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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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118
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118 1332.

1332. Graff Johann von Fürstenberg stirbt auff st. Florentzen tag J ). Ligt zu Hasslach be-

graben.

Fürstenbergische Chronik des 17. Jahrhdts. Donaueschingen.

1) Das Seelbuch der Prediger zu Freiburg i. B. enthält nach einem neueren Auszug im f. f. Archiveden wahrscheinlich auf denselben Grafen Johans von Fürstenberg-Haslach zu beziehenden Eintrag: item 8. idusNovembris (Nov. 6.) obiit dominus Johannes de Fürstenberg.

1332, Nov. 10.

Haslach.

i:

179. Ludowig von Croschewilre, Conrat Rummeler von Entzberg, Gerlach von Tür-

G

mentze und Künlin von Owensheini, Edelknechte, schwören dem edeln und ihremgnädigen Herrn, Grafeu Götzen von Fürstemberg, sich auf den zwölften Tag der kom-menden Weihnachten wieder als Gefangene bei Strafe von 100 Mark Silber Strass-burger geweges gen Haselach oder in andere Festen, wohin er will, zu stellen undwährend des Ziels nichts wider ihn, seinen Vetter, ihren gnädigen Herrn, Grafen Hein-rich von Fürstemberg und deren Diener zu thun, oder wenn dieß übertreten wird,8 Tage nach der Mahnung in die Gefangenschaft zurückzukehren. Zu Bürgen setzen

e

sievnuerscheidenlich den edeln herren Jungherre Walthere von Geroltzecke, AbelinBegere, Hartman Walpotten, Herman Schultheiss von Gengembach, Berhtolten vonGrebern vnde Syfride Wigere vür mich, den vorgenanten Ludowig; Albreht vonBoßenstein, Heinrich Kirchherren von Eschach, Ber. Stökelin vnde Tarnen von Grebern,

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vür mich, den vorgenanten Conrat; Steimar Saltzuaßen, Virich von Üvvenshein, michden vorgenannten Rummeler, Burkarte Fruien, Johans Schotten von Stöffemberg vndeJacoben von Tiersberg vür vns die vorgenanten Gerlachen vnde Kvnlin."Einlagergen Haselach."

Geben zu Haselach an st. Martinus abent 1332.

Die Siegel der Aussteller und Bürgen; von letztern fehlen die des Begere, Berhtolt von Grebern,Boßenstein, Stökelin, Tarnen von Grebern, Saltzuaßen, Fruien; einer hatte kein Siegel. Kenntlich sind: 1. Cro-schewilre; im rankenförmig damaszirten Siegelfeld getheilter Schild, oben ein wachsendes Thier (Löwe,

Wolf, Hund?), unten gitterförmig damaszirt; von der Umschrift nur: f S'.......CI. D . CR.........

2. Rummeler von Entzberg; Siegelfeld rankenförmig damaszirt; im Schild ein Ring, der oben einen Steinenthält; Umschrift zerstört; 3. Türmentze; derselbe Wappenschild wie beim vorhergehenden, so dass auf

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Stammesverwandtschaft zu schließen ist; Umschrift: . S. GERLACI......RMENZ. 4. Owensheim; drei

schmale Querbalken auf gitterförmig damaszirtem Grund (vergl. dagegen den Schild an Nr. 176, d, Nr. 1.);t S'. C.DE.OWE...EIM. 5. Geroltzecke und 7. Walpot wie an Nr. 176, d, Anm. 1. Nr. 3 und 6;Umschrift von 7: S'. HARTMANI. DCI. WALPOTO. 8. Schultheiß von Gengenbach? auf gitterförmig

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