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1318—1319.
Rebpach gehörent, doch so gat ein Schilling dn. zu zins von der Giselmatten in dieguter ze stur vnden ym Eschpach dar vm, daz sie nit heruff faren sant mit yremfich", — wie er das alles vormals von Töbellin von Vischerbach gekauft hatte, vor-behaltlich des dem Grotteshause Gengenbach zustehenden Leibfalles.
Zeugen und Siegler: Graf Heinrich von Furstenperg und die festen Herr Hein-rich von Schneiingen, Hug von Waltstein, Walter von Schneit und Hans von Ramsteinzu Wiler, die alle „anstosser" der genannten Thäler und Güter sind. Ferner läßt AbtWalther zu Gengenbach, mit dessen Gunst und Willen der Kauf geschehen, seinesKlosters kleines Siegel anhängen. Zeugen der Bitte um die Siegel: Herr Erckenboltvon Ortenberg, Burekart von Ramstein zu Wiler, Töbellin von Vischerbach der jung,Hanß von Schnellingen und der Schultheiß und der Rath zu Haßlach.
Geben an st. Michels tag 1318.
Von den Siegeln des Ausstellers, der oben genannten 5 Zeugen und des Abtes zu Gengenbach sinddie von Füt-stenberg (Reitersiegel, wie Bd. I, Nr. 645) und Schnellingen erhalten, das letztere in Holzkapsel;der Wappenschild des letzteren wie oben Nr. 2.; Umschrift: f S. HENRICI. D.' SNEL .... MILI ... DieSchrift dieser Perg. Urk. gehört der 2. Hälfte des 15. Jahrhdts., die beiden erhaltenen Siegel dagegen der an-gegebenen Ausstellungszeit an; die letzteren werden demnach von dem wahrscheinlich beschädigten Originalauf diese Copie übertragen worden sein, um dieselbe als Original ausgeben zu können.
Perg, Cop. Donaueschingen.
1318, Nov. 21.
97. Eberhart der Maier und die Geburschaft gemeinlich zu Phorren verkaufen mit
Willen und Gunst ihres Herren, Grafen Hainrichs von Fürstenberg, der über das Dorfzu Phorren Vogt und Herr ist, den ehrbaren geistlichen Frauen, der Priolin und demConvent gemeinlich Vffen Houe um 5 Pfund 5 Schillinge Pfenninge alter Brischer „denweg, der dur Bernbrügel gat vnd den espan ') darvffe, die vnser reht alman sint."Gegeben 1318 an dem neusten mentage nah st. Cünratz tag.
Das (Reiter-)Siegel des Grafen Hainrich von Fürstenberg.Perg. Or. Donaueschingen.
1) Espan, ezzischban, freier Platz in einer Flur, der zur Viehweide benutzt wird. Lexer, Mhd. Wör-
terbuch.
1319.
98. Herr Berchtolt, truchsäß von Waldtpurg, ritter, hat gar ain erliche tugentreiche frawen, vom
geschlecht aine von Bodman, genannt Elsbeth, die het im geboren ain dochter, genannt Anna. Mit
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