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1318.
1318, März 9.
92- Graf Heinrich von Fürstenberg, Landgraf in Baar, verkauft dem Kloster Frieden-
weiler die neuen Lehen in dem Sidelbach und in dem Eckbach, die einerseits an dieWelschenorna, anderseits an der von Falkenstein Gut stoßen und jährlich 6 Schillingeund 6 Pfund alter Brisgewer, 30 Hühner und 1 Scheffel Haber Löffinger Maaß gelten,und allen Zehnten, der jährlich von diesen Lehen geht, ferner die Pfennige, die vondes Klosters Gütern zu Löffingen dem Aussteller als Vogtrecht gehen, und von einemGut zu Seppenhofen 2 1 /« Schillinge, 2 Viertel Kernen und 2 Viertel Haber ZürcherMaaß, alles zusammen um 40 Mark Silber Vilinger Geweges, worüber er quittirt.
Zeugen: der von Waldsperg, Herr Johannes von Almeshofen, der von Wenigen,Ritter, der Kirchherr von Löffingen, der Priester von der Newstatt, Burkhard derKeller u. a.
Geben 1300, darnach in dem 18. jähr an dem neusten clunstag vor st. Gre-gorius tag.
Das Original siegelte der Aussteller.Friedenweiler'sches Copialbuch v. 1663, fol. 111. Donaueschingen.
1318, März 31.
93. Graf Burkart') von Hohenberg nimmt die Johanniterhäuser in Hemmendorf
und Rexingen in seinen Schutz, auf Bitten des Bruders Hermann, Markgrafen vonHochberg, Meisters des Ordens im obern Land, des Grafen Eberhard, seines Oheims vonNeuenbürg, Bruder Egens von Fürstenberg, Comthurs zu Villingen u. a.Geben 1318 an dem nechsten fritag vor mitvasten.
Schmid, Mon. Hohenb. 219 (irrig zum 30. März) nach einer Abschrift vom Jahre 1596.
1) So zu Eingang der Urkunde, dagegen „wir der vorgenante graue Euodolf von Hohemberg" in derSiegelformel.
1318, Juni 20.
Wartenberg.
94. Graf Hainrich von Fvrstenberg, Landgraf in Bare, verkauft mit Zustimmung
seiner ehelichen Wirthin, Frau Verenen, und seines Bruders, Grafen Cvnrats, dem
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