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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1310—1311.

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Geben zuNewenstatt an dem mitwochen in pfingsten, die da heißt fronfasten,dp man zalt von gottes gepurt 1300 jähr, darnach in dem 10. jähr.

Das Original siegelten die drei genannten Grafen von Fürstenberg.Friedenweiler'sches Copialbuch v. 1663, fol. 61. Donaueschingen.

1310, Juli 29. Villingen.

54. Hainrich von Aitlingen verkauft mit Zustimmung seines Herrn, Grafen Hain-

richs von Fvrstenberg, den ehrbaren und geistlichen Frauen, der Priorin und der„samenvnge" des Klosters zu Nidingen Vf Hoven um 48 ■u Pfennige Brisger, worüberer quittirt, ein Holz, heißt Habsekke, entswischent der öden kilchen vnd Mistelbrvn-nen'), das er von den von Langenstain kaufte.

Geben ze Vilingen an der nghsten mitwochen nach st. Jacobes tag 1310.

Die Siegel des Grafen Hainrich von Fvrstenberg (Eeitersiegel, wie Bd. I, Nr. 645) und Hainrichs vonAitlingen (der Schild zeigt auf gegittertem Grunde einen stehenden Vogel (Hahn oder dergl.), der etwas imSchnabel zu halten scheint; von der Umschrift: S.H... AITELINGEN.)

Perg. Or. Donaueschingen.

1) Wald Habseck, südl. von der Straße von Hubertshofen nach Mistelbrunn, B.A. Donaueschingen.

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1310, Nov. 10. Villingen.

55. Graf Egen von Fürstenberg zu Vilingen und Markgraf Hainrich von Hachberg

schlichten als Schiedleute die Missehelle zwischen Kloster Thennebach und der StadtVilingen wegen des Hofes zu Rockenbach und des dazu gehörigen Gutes, der Grenzenund des Viehtriebes.

Dis geschach ze Vilingen vnd ward da geöffnet in gemainem rath an st. Martinsabend 1310.

Pap. Copie des 17. Jahrhdts. Villingen.

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1311, Januar 31.

Freiburg.

56. Johannes von Kvrnegge von Friburg und Sneweli Bernlape, Herrn Cünrat

Snewelines sei. Sohn, eines Ritters von Friburg, verbürgen sich dem edlen Herrn Graf

Egen von Vrirstenberg, den Sigeharten, den Peyer bis zur nächsten alten Fassnacht

„wider zu entwürfen", oder 25 Mark Silber „Friburger geweges" zu geben. Einlager

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