1304.
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Die Siegel der Ausstellerin und ihres Sohnes, des Grafen Heinrich (beide in rothem Wachs, letzteresEeitersiegel) und des Chorbischofs, Johannes von Emberg; das der Stadt Strassburg fehlt.
Perg. Or. Strassburg. Mone, Zeitschr. IV, 285 nach dem Orig. Bader, Badenia III, 257 nach eineralten Copie. Ueber das Verhältniss beider Schriftstücke, die sich ergänzen, siehe Mone a. a. 0. Eine notariellbeglaubigte Abschrift aus dem Stift Strassburger Copialbuch von 1357 befindet sich in Karlsruhe.
1304.
21, Anno 1304 siglen mit Gottfrid comes de Tuwingen et Elisabetha, conjux eius, nobiles domini
Egeno et Gebhardus comites de Fürstenberg.
Auszüge aus Oswaldi Gabelkoveri opus manuscript. de familiis Germaniae illustribus in dem Copial-buche des Archivars Döpser, I, 163. Donaueschingen.
1304, Jan. 5.
Wolfach.
22« 1304 am nehsten tag vor dem zwölften tag quittiren gräfin Udelhild von Fürstenberg und ir
söhn, graf Heinrich von Fürstenberg, den bischof von Straßburg um die gilt, die er inen schuldig istvon wegen des kaufs um das gut zu Fürsteneck.
Es siegelt graf Heimich allein. Datum Wolfach.Gabelkofers Collectaneen, I, fol. 380. Stuttgart.
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1304, März 17. oder 24 \),
23. Die Grafen Hainrich, Cünrat und Fridrich, Gebrüder von Fürstenberg, verkaufen
an Abreht von Blümenberg und seines Bruders, Herrn Johans sei. des jungen, Kinderdie Dörfer Eschhain und Othvridmgen a ), Leute und Güter, für lediges Eigen um 132Mark lauteres und löthiges Silber Vriburger Geweges, wovon sie der Summe von 57Mark gewert sind. Die Käufer sollen diese Güter um 30 Mark lösen von HerrnHainrich von Blümenberg, der zu Blumen egge gesessen ist, und um 45 Mark von Hugevon Rifenberg.
Gegeben 1304 an dem nehsten zistage vorvnserre vrowun tage in an (sie) vastun.
Die Siegel der drei Aussteller (Bruchstücke).Perg. Ol - . Donaueschingen.
a) An einer andern Stelle der Urk.: Eschain u. Ohtvridingen.
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