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1303.
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Die Siegel der Grafen Heinrich, Konrad und Friedrich, (letzteres hier abgebildet) '), ihrer Vettern, der GrafenKonrad (wie Bd. I, Nr. 642) und Gebhard von Fürstenberg (hier abgebildet), und der Stadt Fürstenberg (wie
unten Nr. 36.)Perg. Or. Donaueschingen.
1) Konrads Siegel ist bis auf den Vornamen in der Umschrift dasselbe wie das Friedrichs. Die spitz-ovale Form dieser beiden Siegel zeigt, dass die Grafen Konrad und Friedrich, Brüder Heinrichs II. von Fürsten-berg, schon damals dem geistlichen Stande angehörten.
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1303, Mai 2.
14. Graf Egen von Fürstenberg bewilligt der Stadt' Villingen, dass die Vierundzicanzig fünfJahre lang das Schultheissenamt aus ihrer Mitte besetzen dürfen.
Allen den, die disen brief ansehent vnd hörent lesen, den tvn wir grave Egenherre von Fvrstenberg kvnt, daz II wir haut erlobet mit gvtem willen dem bvrger-maister, dem alten vnd dem miwen rät vnd vnseren bvrgern II gemainlich von Vilingen,daz die, viervndzwainzig von sante Johannes tag ze svnegihten, der nv nehest kvmet,fvnf jar nach enander svlen ngmen vnd erwgllen ain schulthaizen, der der vigrvnd-zwainzigen aine sige vnd der vns vnd vnserre stät ze Vilingen wol fvge, vnd svn wirdem dar nach das schulthaissen ampt lihen ane alle wider rede, vnd swa wir des nvtend§tin, so svn vnser vorgenanten bvrger dig viervndzwainzig von Vilingen ain schult-haissen kiesen vnd setzen disv fvnf jar vnd ensvn dar an niht wider vns tvn. Vndwere öch, daz der selbe schulthaiz abe giengi lebende oder tot, swie sich das gefvgti,swen denne die viervndzwainzig aber erwellent vnder inen ze ainem schvlthaissen an
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