520
BERICHTIGUNGEN.
rnfma
Bletz zem Adelar" (nicht: Adelaf). Im übrigen ist das Facsimile genau, nur dass statt Kur-negge auch bei der ersten Erwähnung „Kürnegge" zu lesen.
Bd. II, S. 165, Z. 17 von oben, „haldun" steht wirklich im Original; aber, wie Pressel in der Jenaer Lit. Ztg.1878, S. 391 bemerkte, wird dieß verschrieben sein für „haber".
Bd. II, S. 399. Arnoltzspach ist das noch im 15. Jahrhundert als Arnesbach erscheinende Adlersbach beiHausach im Kinzigthal.
Bd. II, S. 434. Mtiliers ist wohl Uhlerst im Stab Hofstetten bei Haslach.
Bd. II, S. 442. Rohrdorf (B.A. Messkirch) ist zu tilgen und Nr. 80 zu Rohrdorf (O.A. Horb) zu reihen.
Bd. III, S. 412, Nr. 576 1. ainem armman st. ain emarmman. Unter „ain gestalt ains krottenstains" sindhier wohl die steinartigen Verhärtungen gemeint, die sich in der Haut der Kröten bilden. Diesensowie dem ganzen Thiere schreibt das Landvolk des Schwarzwaldes noch heute hie und da in aber-gläubischer Weise Heil- und Schutzkraft besonders gegen Viehseuchen zu. In Stallungen findetman zuweilen zu letzterem Zwecke getrocknete Kröten angenagelt.
Bd. IV, S. 65, Nr. 83 in der Ueberschrift 1. Sept. 15. st. Mai 5.; denn die Urk. ist datirt vom Montag nachKreuzerhöhung (Sept. 14.), nicht Kreuz e rf in düng (Mai 3.).
Bd. IV, S. 357, Nr. 386, Anm. 1. Das Berg. Or. des hier verzeichneten Lehensbriefes befindet sich in derstädtischen Alterthumssammlung zu Villingen. Der Beliehene heißt hienach: Paulus Stahel von.Zeschingen. — Dieselbe Sammlung hat in neuerer Zeit von einem Villinger Bürger ungefähr50 Urkunden der Villinger Minoriten erworben, unbedeutendere Schenkungs-, Kauf- und Giltbriefea. d. 14. u. flgd. Jahrhunderten. Es ist der Rest des verschleuderten Villinger Minoritenarchivs,nach dem bisher vergeblich gesucht wurde (vergl. Bd. I, Vorrede S. X).
'■■>'■■*'■