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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
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1506.

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schreibe, durch ihren Zoll fahren würden, wollten sie mit ihrem Zoller verschaffen,dass dieselben ziemlich und freundlich gehalten würden, damit sie seiner Fürbitte ge-nossen zu haben befinden.

Datum durnstags nach Johannis ßaptiste anno etc. sexto.

Das aufgedrückt gewesene Siegel fehlt.Pap. Or. Donaueschingen. B.

1506, Juni 30.

417. Wolfgang Graf zu Fürstenberg etc. gibt Phylips von Almßhofen zu Imendingen,

seinem Bürgen bei der ehrsamen Frau Endlin Kellerin, Sigmund Kellers sei. Witwe,Bürgerin zu Vilingen, um 10 fl. rh. jährlich auf st. Johann Baptisten Tag fälligen undum 200 fl. erkauften Zins, einen Schadlosbrief.

Geben vff zinstag nach Johannis Baptiste 1506.

Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1506, Juli 14.

418. Wolfgang Graf zu Fürstenberg etc. und Johannes, Prior des würdigen Gottes-

hauses zu Ripoltzow, verleihen nach Rath ihrer Amtleute ihre „gemeyn weide, sowyt die begriffen , zu hawen 16 jar lang die nächsten, träm vnd holtz, vßgescheydenlofferholtz vnd schelbom sollen sy nit howen", den ehrbaren ihren Hintersassen HansSchiltekerner a ), Hans Nacken und Michel Schnidern vff Schwartzenbrück, von denenjeder einen Mitgemeinder, aber nicht mehr, zu sich nehmen darf. Dafür haben die-selben an sie jeden „Meytag" 2 fl. zu bezahlen, bis 12 fl. erlegt sind. „Sy sollenouch die weld in eren halten, vnd was sy howen , daruß füren vnd nit verwüsten,sonder erberclichen brachen nach waldnutz vnd rechten".Geben vff Margarethen abent 1506.

Dem Orig. haben die beiden „waldtherren" ihre Siegel ingedruckt.Gleichzeitige Copie im Kinzigthaler Lagerbuche v. 1493, p. 88. Donaueschingen.

a) Oder : Schiltekroner ?

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