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1503.
und den Notyßens Zehnten zu Küchen (fürstenbergische Lehen) mit aller Zubehör um4605 fl. an Burckhart von Begkembach zu Marschalkzimern 1_3 ).Geben vff zinstag nach dem sonntag Oculi 1503.
Von den Siegeln fehlt das des Ausstellers; erhalten sind (grün, in ungefärbter Schüssel) die des Alt-bürgermeisters Cunrat Waltkirch (Schild schräg gespalten, oben 1. ein Widderhom; auf dem Helm Hut mitmenschlichem Kopf (?), Umschrift abgeschliffen) und des Stadtschreibers Heinrich ßuwman (im Schild ohneHelm eine Rose; ÄtgUlutn Jjatnridj bmoman.) von Schaffhwßen.
Perg. Or. Donaueschingen.
1) 1503, Juni 3. (vff den hl. Pfingstabendt) stellen Cünradt von Velsenberg zu Husen und Burckhartvon Reckembach zu Owelfingen dem Grafen Wolfgang zu Furstenberg etc. einen Schadlosbrief aus über 1000 fl.und 40 fl. jährlichen Zins, für die derselbe beim Kaufe des Schlosses und Dorfes Owelfingen ihr Bürge ge-worden. Die Siegel der Aussteller fehlen. Perg, Or. Donaueschingen.
2) 1505, Jan. 23. (dornstag nach st. Sebastiens tag) stellt Burckhart von Beckenbach zu Owelfingendem Grafen Wolfgang zu Fürstemberg etc. einen Schuldbrief aus über 250 fl. Perg. Or. mit den Siegeln desAusstellers (grün in ungefärbter Schüssel; im Scbilde ein springender Hund; auf dem Helme wachsender Hund;Umschrift abgeschliffen) und seines Schwehers, Conrat von Velsenberg (grün in ungefärbter Schüssel; im Schildund auf dem Helm Drachenrumpf; f conrat. DOtt. felfnbe'g). Donaueschingen.
3) 1506, Mai 25. (vff st. Vrbanstag) belehnt Wolfgang Graf zu Piirstenberg etc. den festen Burck-hart von Reckenbach zu Owelfingen, für ihn und seine ehelichen Erben, Knaben und Töchter, mit folgendenGütern, die derselbe mit des Grafen Zustimmung von Heinrich Sygmund von Hewdorf erkaufte: mit der Mühlezu Owelfingen, einer Mühlstatt unter dem Dorfe Lütpferdingen, dem Zehnten zu Owelfingen, genannt Recken-bachs Zehnten, dem Zehnten zu Owelfingen, der Conrat Asens sei. von Zimerholtz gewesen und von Fursten-berg und Hansen Dolenbach an ihn gekommen ist, dem Zehnten zu Kirchen, der der Notysen von Tenngengewesen, einem Gütlein zu Gütmatingen, ist Pfand von der Kellern von Tengen, zwei weiteren Gütlein zuGülmatingen und dem Eyterbach im Lupfertinger Banne; doch an der Mühlstatt zu Lupfertingen des GrafenAnsprüche Heinrich Sygmunds Handlung halb vorbehalten. Das Or. siegelte der Aussteller. Perg. Or. Donau-eschingen.
1503, April 2.
344. Dr. Ludwig Vergenhans, Propst zu Stütgarten, Domherr zu Constanz und Worms,
meldet dem wohlgeborenen Herrn Wolfen, Grafen zu Furstenberg und Landgrafen inder Bar, königlicher Majestät Marschalk und Landvogt in Elsaß, seinem gnädigenHerrn, damit derselbe sich darnach richten könne: da ihm die Begenten zu Innsbruckvon königlicher Majestät geschrieben haben, den Tag, den er nächst in den die Graf-schaft Neuenbürg berührenden Spänen angesetzt habe, weiter zu erstrecken, weil die,so von königlicher Majestät wegen dazu verordnet und notdürftig seien, merklicheranderer königlicher Geschäfte halber auf jenen Tag nicht kommen können, so habe