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dann man mög, als gut zu ermessen sy, mit dem ersten vssschutz solieher macht nit widersten, vnd verhoffen,so also noch ain viertail zum ersten vssschutz vssgeschossen (der sich alles by 10 tusent mannen betreffen)vnd vff das eruordern zugezogen (werde), es solle damit ouch des reichs stett vnd ander (hilf), so nit im pund(sein) vnd doch zu der kuniglichen mayestet Zukunft (vnd vff derselben ermanung) zuziehen werden, den Aydt-gnossen widerstand besehenen vnd also der grossen hilf nit bedürfen. Vnd was auch die maynung, das üwergnad solichs ouch wie andern fursten vnd pundtsverwanndten geschriben vnd ermant werden sollte. Also stalltich das ab vnd sagt, das ich solichs (selbs) üwer gnad zuschryben wurde, (vnd ist daruff) vnser bayder gutbe-duncken, das vwer gnad ouch noch als vil, als des ersten volcks sein soll, nemlich tusent füsknecht (gutergenüter (sie) lüte) erwelen, bestellen vnd in rüstung hallten (lassen) welle, vff das wir üwer gnad wyter darumbschryben, das sie dann one verzug zuziehen. So wellen wir uwer gnad ouch nit schryben, es thu dann gantznot vnd das wir gewiss syen, das die Aydtgnossen daher ziehen, vnd verhoffen damit (mit selbgen zehen 1000vnd andern, als obstet, zuziehen, werden da mit hilf des allmechtigen mit ainer slacht, so wir also lifern wer-den) zu schaffen, das man der grossen hilf nit bedörfen, (vnd der krieg damit ain ennd nemen solle). Wirraten ouch, üwer gnad welle die erst hilf, inmassen wir (von üwer gnad raten zu Vberlingen abgeschidensein) heruff schicken. So haben wir üwer gnad vormals geschriben, das wir by 60 fryer kneeht des monatsvmb zwein guldin solds angenomen haben, mit bitt, den stett (vnd ämptern) die besoldung für die lut vff-legen zu lassen, ouch das harnasch zu solichen knechten, so soll in das hamasch erberglich widergeantwurtwerden, nun haben wir zu den vorigen 60 knechten noch 54 angenomen, dero sold vnd harnasch welle üwergnad ouch vmbtailen vnd bemelt besoldung vnd harnasch vff gantz somm der hundert vnd viertzehen knechtefurderlich heruff schicken, dann wir haben inen yetzo vff den sold lyhen müssen. Vwer gnad welle ouchmich, den landthofmaister, furderlich berichten, ob ir gefellig sy, das ich die höptmanschafft annehmen soll,dann ich hab yetzo die sach in die hannd nemen müssen vnd wird von meniglichem als ain hoptman ange-sucht , darumb ich (in allen hendeln red vnd antwurt geben muss vnd so) ee, so lieber uwer gnad willenswissen haben wolt, mich darnach haben zu hallten. Verner geben wir uwer fürstlichen gnad zu erkennen,das wir vfi' domstag yetztverruckt aller nechst by Schaffhusen vier dorfer verbrennt 2 ) vnd Schaffhusen be-sehen haben, gut gedingen vff mitwoch nechst durch ain anslag yetzo verfasst gegen vynden zu schaffen, dannda wirdet kain fyren mer. Hon wir uwer gnad für nüw zytung nit verhallten wellen.
Datum Enngen mentags nach Judica anno etc. 99.
Vwer fürstlichen gnad landhofmaister vnd Diepolt Spätt ritter.
Schickent ouch heruff meßbuch, meßgewand, kilch, bettstain, kaps zu den hailigen sacramenten vndalles anders, darzü ghörig, so her Hanns Caspar Marschalck in Burgundi gehapt hat. Schickent auch WendelnTrumptern des buwmaisters ross.
Aufschrift: Dem durchluchtigen hochgebornen fursten vnd berren, hern Vlrichen hertzogen zu Wir-temberg vnd zu Teck, grauen zu Mumpelgart, vnserm gnedigen herren.
Pap. Concept. Donaueschingen. Hienach gedruckt bei Eoth v. Schreckenstein a. a. O. 71.
a) steht über der Zeile; ebenso oder am Rande stehen alle in Klammern gestellten Worte. b) Hier
fehlt ein Wort.
1) Febr. 25. Ihre Beschlüsse s. in der Amtlichen Sammlung der altern Eidgenössischen Abschiede, III, 1, 594.
2) März 14. Darüber berichten die Collectaneen des Christoph Schulthaiß, T. II, p. 25'/2, Mspt. in derStadtbibliothek zu Constanz: Nach demselben (Herrn Hans Dietrich von Blumnegk, der mit Fußvolk in den Aargauzog und dort 18 Dörfer verbrannte) kam graff Wolf von Fürstenberg mit ainem reisigen züg vnd ettlichen füs-knechten gen Zel vnd verbrandt den von Schaffhusen ier dörfer vnd, waß sy vor der statt hatten, vnd verbrant inainem dorf wol 200 man.
SSSSSr