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1496.
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nachkem, sonder Verzug tätt, der soll sich hernach obgemelter zit gesumpt haben, es were dann ain söllichesach, das vnser gnediger herr oder sin anwalt ains bedancks nottürftig wören, der soll inen nach Ordnung derrechten ouch zugelassen sin, alles on geverde."
1496, Okt. 24.
204. Heinrich Graf zu Fürstenberg etc. belehnt Hans Stör von Manbyren (sie) für
ihn selbst und seine Schwester mit näher beschriebenen Lehenstücken, Holz, Aeckernund Wiesen in und bei Mamern, die derselbe vormals von seinem (des Ausstellers)Vetter, Grafen Heinrich von Fürstenberg, als welchem die Lehen und Mannschaft vonHohenclingen angefallen, empfangen hat.
Geben am mentag vor Simons vnd Jude apostolorum 1496.
Gleichzeitige Copie. Donaueschingen.
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1496, Okt. 24.
205. Conrat Fels, alt Burgermeister zu Stayn, bekennt von Grafen Hainrich zu
Fürstemberg als ein von Hochenclingen an Fürstemberg angefallenes Lehen, Töchternals Knaben, ein Gut zu Hilczingen, das jährlich 11 Malter Korn, Vesen und Haber,3 Herbsthühner und 40 Eier gilt, empfangen zu haben.
Geben am mentag vor Symonis vnd Jude apostolorum 1496.
Das Siegel des Ausstellers (grün in Schüssel; im Schild auf Felsen ein Rad;.....antrat, fels.).
Perg. Or. Donaueschingen.
1496, Dez. 6.
Biber ach.
206. Abschied des vom schwäbischen Bunde gehaltenen Tages zu Biberach auf st.
Mclaustag. Wegen des Herrn von Geroldseck ist gerathschlagt worden, dass GrafWolfgang von Fürstenberg und Conrad von Schellenberg dazu verordnet werden, umzu untersuchen, wie ihm zu helfen sei. Besonders möchte man mit dem Pfalzgrafeneinen Weg ausfindig machen, damit ihm sein erlangter Theil an Geroldseck abgekauftwerde.
Aus dem Esslinger Archive mitgetheilt von Klüpfel, Urkunden zur Geschichte des schwäb. Bundes,
I, 220.
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