1483.
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1483 (wahrscheinlich April 28).Tod des Grafen Egen von Fürstenberg-Geisingen.
Der hochgebohrue Graff Egon von Fürsten-berg, Lanndtgraff in der Babr, welcher allhierbey diser Capellen anno 1470 Vnnser lieben Frawenvnd st. Waldtburgae bruoderschafft helfen stuften,sein hernach in Anno 1483 zu Donawöschingen ')gestorben vnd anhero, wie der grabstein im Choranzeiget, beygesetzt worden.
Todtentafel des Grafen Egen aus dem 17. Jahr-hundert in der St. Waldburgcapelle zu Geisingen; einDuplicat derselben im f. f. A. Im Chor der genanntenCapelle ist an der Wand der hier abgebildete Grab-stein des Grafen Egen eingemauert.
Auch die gesonderten genealogischen Aufzeichnun-gen des Andres Kötz (Donaueschingen) erwähnen, dassGraf Egen „zu st. Walpurgen kirchen vnder Gisingen"ruht, und fügen hinzu: „hat auch kein elich wib ge-hept." Auf ihn ist wohl auch der Eintrag des Amten-hauser Jahrzeitbuches, p. 36 im f. f. A. (aus dem17. Jahrhundert, copirt aus einem verlorenen älteren,fol. 13) zu beziehen: „April 28, Jahrzeit des wohlge-bornen graffen Ego, hatt geben den halben zehendtenzue Oeffmgen, soll mit 3 priester gehalten werden."
1) Da Donaueschingen 1483 noch nicht fürsten-beigisch war, muss man die Eichtigkeit dieser Angabebezweifehi.
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1483, Aug. 26. Stuttgart.
32. Graf Eberhard von Wirtemberg d. ä. lädt den Grafen Heinrich zu Fürstenberg zu einem
Turniere.
Vnser fruntlich dienst zuuor, wolgeborner lieber obeim, wir geben II dir zu