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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
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1482.

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fängniss des wohlgeborenen Herrn Hainrichs, Grafen zu Furstenberg, Landgrafen inBare und Herrn zu Husen im Kintzigenthale etc., daselbst zu Husen um merkliehe,hohe Verschuldigung, darum ihn der Graf wohl an Leib und Leben hätte strafenkönnen, gekommen ist, schwört Urfehde, ergibt sich an denselben und die HerrschaftFurstenberg mit Leib und Gut und gelobt,an der art zehen mil schibenwiß vonWolfoch oder Husen zu bliben, verrer nit vsser land on der herschafft Furstenbergwissen vnd willen", jährlich einmal als eigener Mann vor genannten Grafen oder genHusen, in das Städtlein, vor dessen Amtmann zu erscheinen und auf des Grafen Ver-langen, jedoch auf dessen Verköstigung, zu frohnden; gibt ihm derselbe dafür Lohn,so hat er das seinen Gnaden zu danken.Geben an st. Vincencien tag 1482.

Das Siegel der Stadt Hausach.Pap. Or. Donaueschingen. B.

H

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1482, Jan. 29.

19. Heinrich Graf zu Fürstennberg, Landgraf in Bare und Herr zu Husen im

Kintzigental, sammt Kirchherrn, Schuldheiss und Bath zu Wolfach bitten den BischofOtten zu Costentz oder seiner Gnaden Vicarien, die Stiftung einer ewigen Messe inVnser lieben Frowen Capelle zu Wolfach auf ihrem Altar, den man nenntzu dertrurigen", zu bestätigen x ), die sie mit näher bezeichneten Gütern und Güten vollzogenhaben. Unter letzteren sind 2 fl. Gelds, die Graf Heinrich jährlich von seiner Steuerzu Wolfach verordnet, ablösig mit 40 fl. Gelds. Jeder Caplan soll der Pfründe beiseinem Tode die Hälfte des zeitlichen Gutes hinterlassen, das er auf der Pfründeer-obert hat", ausgenommen väterliches und mütterliches Erbe. Graf Heinrich behältsich die Lehenschaft an der Caplanei vor.

Geben an zinstag vor Vnser lieben Frowen tag Purificacionis 1482 2 ) 3 ).