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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1299.

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der Leutpriester, der die Kirche besingt, mit seinen Gesellen und seinem Iugesindesitzen. Zeugen: Cvnrat Stehilli, der Schultheiß zuVilingen, Bvrkart von Tanhain deralte, Bvrkart Haernerli, Hvg Stehilli der alte, Otte der Vetter, Rvdolf von Kostentz,Cvnrat der -Hainbvrge, Berhtolt der Hainbvrge, Walther der Lecheler u. a.

Gegeben ze Vilingen 1299 an dem neusten vritag vor st. Vrbanes tag.

Die Siegel des Ausstellers und der Grafen Egen und Gebhart von Fürstenberg (letzteres hier abgebildet) s ).

Perg. Or. Villingen.

1) bederben, biderben = nützen, gebrauchen.

2) Die spitzovale Form dieses Siegels lässt erkennen, dass Graf Gebhard schon damals in den geist-lichen Stand getreten war, als dessen Angehöriger er später urkundlich auftritt.

1299, Juli 2.

657. Kundschaft der Herren Renher von Reuthe und Johannes und Jakob von Kürnegg,dass Graf Egen von Fürstenberg Konrad dem Schenken von Schenkenzell wegen Schaden-ersatzes und Bürgschaft 80 Pfund Pfennige und wegen Bürgschaft 16 Pfund Pfennige

und zwei Malter Kernen schulde.

Dem edeln herren grauen Herman von Sultz, dem houe rihter dez künges vonRome, enbetent II herre Renher von Rüti, herr Johannes von Kürnegge vnd herr Jacobvon Kürnegge ir ge II trüwen dienst. Wir tvn kunt mit disem brieue, daz div anspräche,die Cvnrat der Schenke von Schenkencelle hat an den edeln herren grauen Eginenvon Vurstenberg, vmbe daz er hate versetzit hern Eberhart den Schenken sinen vatter,vnd vmbe-den. schaden, den er von der burschaft hat, als siv es von gerihte widerhaine zugen, mütewilklich mit dez gerihtes brieue wart- gelaszen vnd gesetzit an hernBerhtolt von Valkenstaln den alten vnd hern Brunen von Kürnegge vnd och an vns

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