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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1299.

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reht ledig aigen vsser vnserre gwalt in ir gvalt ze besezende vnde ze enzezende inallem reht, als ob wir in haten vnde an vns braht ist. Wir verzihen och vns fürvns, vnseriu gesvistergit vnde vnser erben mit der vorgeschobener vnsers vetern vndevnserre müter hant, gunst vnde willen alles des rehten, gaischliches (sie) oder welt-liches, gewonliches oder sunderberes, oder svie sie genemmet oder gehaissen sint, dazvns gegen den vorgenanten der priorinne vnde dem conuent an dem vorgeschribenenküfe beholfen mohte sin. Wir haben och in gelopt mit guten trüwen sie ze schir-menne vf dem vorgenantem hove noch niemer ze irrende noch ze besverende nochschaffen geirret werden noch besveret. Dis vergehen wir für vns, vnseriu gesvistergitvnde vnser erben, als hie vor geschriben ist. Vnde daz dis war sie vnde stete belibe,so geben wir in disen brief besigelt mit vnserm, vnsers vetern vnde vnserre müterder vorgenanten insigeln besigelt ze ainem offenne vrkünde dirre dinge. Wir ochgraue Cünrat der vorgenant durch die besserunge vnde fürderunge vnsers brüder kinde

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vnde wir vrowe Vclelhilt diu vorgeschobene greuin durch die besserunge vnde fürde-runge vnserre kinde henken beidiu vnseriu insigel mit des vorgenanten grauen Hain-riches insigel an disen brief ze ainem offenne vrkünde dirre vorgeschobener dinge vndedaz alles, daz hie vorgeschoben ist, mit vnserre baider hant, gunst vnde willen ge-schehen ist.

Dirre brief wart gegeben vnde beschach Vfen Houe ze Mdingen an sante Marcustage des ewangelisten, do man zalte von gotes gebürte zvelfhundert jar nun vndenünzig jar.

Die Siegel des Grafen Heiniich (Keitersiegel wie an Nr. 645), des Grafen Konrad (wie an Nr. 642) und der

Gräfin Vdelhilt (wie an Nr. 651).Perg. Or. Donaue sehingen.

1299, Mai 22. Villingen.

656. Graf Cvnrat von Fivrstenberg, Kirchherr zu Vilingen, überlässt mit Zustimmung

seiner Brüder, Grafen Egenne und Grafen Gebharts, alle Rechte, die Herr Lvtfrit,Leutpriester zu st. Walpvrg zu Waltkilch, hatte an dem Haus,gelegen ze Vilingenan dem kilchof an Valkenstaines hvs des brotbekken bi dem brvnnen", das diesemdessen Vetter Herr Cvnrat sei. der Schriber und das Herr Lvtfrit Herrn Berhtolt demHainbvrgen, seinem (des Ausstellers) Caplan zu Vilingen gab, dem letzteren auf dessenLebzeiten, so dass es nach dessen Tode an die Kirche zu Vilingen falle,als es ochbederbenot *) vnd gegeben wart von hern Cvnrat sei. dem Schriber"; darin soll dann

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