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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1296-1297.

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nanten herren graven Cvnrates insigel, vnder dem ich grave Cührat von Fürstinbergvergihe offenlich an disem brieve, das mir dis gvt wart vfgegebin in mine hant ledic-lich vnd gab ich es do von mir selbir vnd an mines brüders seligen graven Fridericheskinden stat minen vrowen Vffen Hove vür ein leidiges eigen vnd han dar vmbe mininsigel an disen brief gehenket.

Dirre brief wart gegebin an dem nehsten zinstage vor pfingsten in dem iare,do man zalte von gottes gebvrte zwelfhundert jar nivnzig iar vnd sehs iar.

Das Siegel des Grafen Konrad von Fürstenberg, Domherrn zu Constanz.Perg. Orig. Donaueschingen.

1) Wohl unter der Steige von Fürstenberg, wo das Landgericht der Baar tagte.

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1296', Okt. 18. Villingen.

643. Der Schultheiß und der Rath der Stadt zu Vilingen kommen um den Zoll dergenannten Stadt überein, den der Zöllner von den Gästen nehmen soll, die da kaufenund verkaufen, und setzen den Zollsatz für die einzelnen Waaren fest.

Gegeben ze Vilingen an dem nehsten dvnrstage nah st. Gallen tage 129G.

Von den Siegeln des Grafen Egen von Fvrstenberg und der Stadt Vilingen fehlt das erstere.

Perg. Or. Villingen.

1297.

644. Graf Egen von Fürstenberg verkauft dem ehrbaren Kitter, Herrn Rudolf vonShnellingen alle seine Rechte zu Eschöwe und Willer um 10 Mark löthiges Silber undleiht sie ihm und seinen Erben zu rechtem Lehen. Zeugen: Herr Berhtolt Stokeli vonMöringen, ein Ritter, Cünrat von Hüuingen, Rudolf von Costenze, Hug Stghelli, Cunrat

■ Stehelli, Burger von Vilingen, Hainrich von Kürnegge und Albreht der Schulthais vonHasela.

I. • 42.

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