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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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326 1295.

Das Siegel des Pfalzgrafen Gottfried.Perg. Or. (in duplo) Stuttgart.

1) Bischof Heinrich bestätigt den Verkauf „in favorem matrimonii", Constantiae 1295. 3. non. Jim.indictione 8. Perg. Or. Stuttgart.

1295, Aug. 19. Villingen.

639. Graf Ego von Fürstenberg beurkundet, dass der Bitter Benz Stökeli von Mörin-

gen und dessen Schwager Hug von Nekersburg an die Aebtissin und den Convent desKlosters Bottenmünster eine Hube zu Tunningen und eine Hube zu Seedorf um 13V2 Marklöthiges Silber verkauft haben.

Geben ze Vilingen an dem nehsten vritage nach vnserre vrowen tag der erren1295.

Das Siegel des Ausstellers.Nach dem Perg. Ov. in Stuttgart mitgetheilt von Hofrath Dr. Staudenmayer.

1295, Okt. 28. Rottenburg a. N.

640. Graf Albreht von Hohenberch und Margareth die Gräfin von Hohenberch über-

lassen der Stadt Botenburch das Ungeld und den „vndergank, der da geschach vorst. Jakobes tage an dem dritten tage ze der stet ze Botenburch."

Diz geschach ze Botenburch 1295 an dem fritage vor aller hailige tage.

Die Siegel des Grafen Albrecht von Hohenberg und das hier abgebildete seiner Gemahlin, der Gräfin Mar-

garethe, geb. von Fürstenberg.Schmid, Monumenta Hohenbergica, S. 123.