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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1291.

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herren graue Egenne von Fürstenberc, hern Berhtolz des herren uon Valkenstaine,des abtes vnd des conuentes von Sant Gerien vnd der gemainde von Vilingen insigel.Wir die uorgenanten herren, der bischof Rudolf von Kostenze, graue Egene von Fürsten-berc vnd ber Bertholt von Valkenstaine von des abtes vnd der samenunge von SantGerien, des schulthaizen vnd der gemainde von Vilingen bette vnd manvnge henkenvnsir insigel an disen geginwertigen brief ze aime offen vrkünde allir der vorbeschai-denen dingen.

Dirre brief wart gemachot vnd gegebin in dem jär, do man zalt von gotes ge-bürte zwolfhundert nvnzig vnd ain jär, in der pfingest wochen anno domini millesimoducentessimo (sie) nonagesimo primo b ).

Die angezeigten fünf Siegel, die an weissen Leinenbändern befestigt waren, fehlen.Perg. Or. Karlsruhe (St. Georgen, Villingen). Nach demselben auch bei Mone, Zeitschr. IX, 478.

a) über von.

b) Über den betreffenden Worten steheu auch die Zahlzeichen.

1) Heute Eelingbach. Die genannten Örtlichkeiten liegen zwischen der Unterkirnach und dem Brigachthal.Bader in Mone's Zeitschrift, IX, 478, glaubt zur Erklärung der obigen Bestimmungen annehmen zu sollen, das«der Waldweg, welcher von der Grobermühle oben an der ßehlehalde hin nach dem Aspengrunde und Grün-schachen führt, der alte Kirchweg von Mönchweiler nach diesen Höhen war; dass also, was von diesem Wegenördlich bis an den Rülebach gereicht habe, der Stadt zugetheilt worden, und was südlich von demselben bisan den Breitenbrunnen lag, dem Kloster verblieben sei. Vergl. auch die Urk. v. 1290, Jan. 23. Mone a. a. 0. 476.

1291, Juni 20.

Hagenau.

617- Spectabilis comes *) de Vurstemberch Zeuge in der Urkunde, worin König Ru-

dolf den gegen die aufrührerische Stadt Valenciennes ergangenen Rechtspruch verkündet.Datum apud Haghenoyam 1291, indict. 4., 12. cal. Julii, regni vero nostri. anno 18.

Martene et Durand, Thesaurus aneedotor. I, p. 1241.1) Wahrscheinlich Friedrich I.

1291, Juli 15.

618. Graf Albert von Hohenberg und seine Gemahlin Margaretha schenken dem

Kloster Kirchberg, dem sie ihre Tochter übergeben, um dort Gott zu dienen, denWeiler Anhausen, und die Gräfin Margaretha, der derselbe von ihrem Gemahl alsMorgengabe gegeben war, leistet darauf besondern Verzicht.

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