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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1233-1234.

1233, Jan. 25.

Megenheim.

3ßg.Mater niea Helwigis') comitissa Phirretensis", erwähnt in der Urk. des Grafen

Ulrich von Pfirt für das Bisthum Basel.

Actum apud Megenheim 2 ), anno 1233, ind. 7., 8. kal. Februarii.

Trouillat, Mon. de Bäle, I, 527.

1) Geb. Gräfin von Urach, vergl. oben Nr.- 124.

2) Nach Trouillat, I, 406 im Sundgau (Oberelsass) gelegen.

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1233, Juni 4.

(Esslingen).

369. Comes de Urach Zeuge in der Urk. König Heinrichs (VII.), worin derselbe die

Kirche zu Flein an das Spital zu Wimpfen schenkt.

Datum anno 1233, pridie nonas Junii, indictione 6.

Wirt. U.B. III, 330; Böhmer, Acta imperü selecta, p. 286.

c. 1234.

Delemont.

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370. Berctoldus abbas de Luzela presens et medians in compositione inter Heinricum

episcopum Basiliensem et Ulricum et Ludewicum comites de Ferreto super iure et con-suetudine in curtibus suis hactenus habitis.Acta in uilla apud Telisberc.

Trouillat, Mon. de Bäle, I, 537.

1234.

Burg Freiburg.

371, Egino Graf von Vrah und Herr zu Freiburg und seine Gemahlin A. ') vergaben

an das Kloster Thennenbach ihren vierten Theil an Reben in Wimarsthal 2 ), wovondie drei andern Theile der Priester H. genannt von Ersthein, mit Zustimmung seinesBruders, des Priesters magister A. von Andela, ebenfalls diesem Kloster übergeben hat,zu einem Jahrtage für sich und ihre Voreltern, doch soll ihnen das Kloster jährlich

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