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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1100-1103.

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7) Wahrscheinlich die von Berthold, oben S. 26, als Mutter der Gräfin Oudilhild von Zollem bezeich-nete Gräfin Kunigund und Gemahlin Eginos II. von Urach. Vergl. auch unten Nr. 95 zu c. 1168.

8) Etwa Egino II. V Doch bleibt die Beziehung unsicher.

9) Die Gemahlin Manegolds, Grafen von Sulmetingen, Herren von Neifen, die Schwester Eginos DI.von Urach und des Bischofs Gebhard von Speier. Der älteste Sohn aus der Ehe Manegolds und der Mahthilterhielt den Namen Egino, wahrscheinlich nach dem Großvater von mütterlicher Seite, (vergl. Stalin, Wirtem-bergische Geschichte, II, 572, 573) und dieß ist eine Stütze für Stalins Vermuthung, dass eben in Egino, demErbauer von Achalm, der Stammvater des urachischen Hauses zu suchen.

(c. 1100.)61. In Tuntzlingen ') comes Egeno 2 ) dedit dimidiam hubam (monasterio Hirsaugiensi).

Cod. Hirsaug., Bibliothek des Liter. Vereins in Stuttgart, II, 39.

1) Neckartenzlingen, O.A. Nürtingen. Vergl. Beschreibung des Oberamtes Nürtingen, S. 182.

2) Wahrscheinlich Graf Egino II. von Urach, der Bruder des Abtes Gebhard von Hirschau.

(c. 1100.)

62- Predium in Ruderehingen, quod situm est in pago Swiggerstal, in comitatu

Eginonis comitis ').

Cod. Hirsaug. 1. c. 46.1) Wahrscheinlich Graf Egino II.

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1103, Febr. 10.

Born.

63. Papst Paschalis II. ermahnt „dilectos filios Gl.') Hirsaugiensem et caeteros ca-

tholicos abbates et monachos per Sueviam" zur Ausdauer in der Treue gegen den

Bischof Gebhard von Constanz und warnt sie vor dem Eindringling Arnold.Dat. Laterani 4. idus Febr.

Wirtemberg. Urkundenbuch, I, 335.

1) Gebhard von Urach.

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