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selbständig da und nicht in der engeren Beziehung zur Abtei,wie das Tochterstift auf dem Berge, so dass jene Heberollenin diesem ohnediess gefüllten Bande bei Seite gelassen werdenmussten.
Von ferneren auf den Besitz der Abtei Herford bezüg-lichen Archivalien, welche das Staatsarchiv zu Münster ent-hält, seien hier erwähnt:
1) ein Konzeptbuch der Abtei Mscr. VII 3301 h;
2) Kopialien des Bauamts der Münsterkirche zu HerfordMscr. VII 3323 a u. b;
3) die Akten über den Streit der Äbtissin Magdalenav. der Lippe mit der Stadt Herford v. J. 1639 Mscr. VII3328.
4) Bruchstücke verschiedener Kopiare, die Fürstabteibetreffend, Mscr. VII 3337;
5) Akten in Sachen des Schulzen von Wettringen gegenden dortigen Pfarrer v. J. 1418 Mscr. VII 3338;
6) archivalische Nachrichten der Abtei Herford überdie Pfarre zu Dornberg (1360—1800) Mscr. VII 3340.
An Abschriften obiger Handschriften lag nur eine bisFol. 16 a reichende der Hdschr. A von Friedländers Hand vor,welche benutzt ist.
Zusätze von anderer Hand in den dem Drucke zu Grundeliegenden Handschriften sind durch Kursivdruck gekennzeichnet. 1 )
Es erschien zweckmässig, das weitschichtige handschrift-liche Material, soweit es unten zum Abdrucke gelangt, nachsachlichen Gesichtspunkten zu ordnen. Nur so ist Übersicht-lichkeit des Stoffes und leichtere Benutzung ermöglicht. Alsnatürliche Einteilung ergab sich folgende:
I. Abtei Herford.
1. Einkünfte und Bechte der Abtei Herford;
2. Verwendung der Einkünfte im Kloster;
3. Belehnungen.
H. Stift auf dem Berge bei Herford.
1) An Abkürzungen sind in den Anmerkungen angewandt: om.= omittit (lässt ans) und add. = addit (fügt zu).