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Peter Delfin : General des Camaldulenserordens (1444 - 1525) ; ein Beitrag zur Geschichte der Kirchenreform, Alexanders VI. und Savonarolas
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448
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ANMERKUNGEN

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sese in solium frigida plenum mergere cogeretur, neque prius perustisinteraneis ad vitam rediisse quam ei extrema cutis in exuvias abiens totocorpore decideret." 52 So Villari, Machiavelli, P, 442 A. 2;G e b h a r d t, 12. Vgl. dagegen Ranke, Päpste, P, 35, A. Sogar M u-r a t o r i, Annali d'Ital. X, 15 tritt hier für die Glaubwürdigkeit desJovius ein, auf welchen sich übrigens bei anderen Gelegenheiten un-bedenklich auch Pastor stüzt, so z. B. IIP, 327 A. 1; 570; 775; 817;834; 866f.; 1018. 53 Vgl. Lewin, L., Die Gifte in der Weltgeschichte,501 f. 54 Wie Pastor IIP, 591, behauptet. Merkwürdig ist übrigens,daß Justin ian hier, wo er von der Vergiftung des Papstes schweigt,in Pastors Augenals vortrefflich unterrichtet" gilt, während er kurzzuvor (S. 586 A. 1), wo er von der Bestechung Borjas bei der Ernennungder neun Kardinäle spricht, alsdieser Venezianer" bezeichnet wird,dessen Berichte nur mit Vorsicht benützt werden dürfen".55 Schlecht, Rom. Qu.-Schr., Suppl.-Heft XX (1913), 262 ff. 56 Vil-lari, Dispacci, I, XXXIII. 57 Vgl. Justinian, Nr. 481; Costa-b i 1 i, Villari, Dispacci, II, S. 459. 58 Daher die in diesen Berichtenimmer wiederkehrenden Wendungen:Wie ich gehört habe",wie ichaus guter Quelle erfahre" usw. 59 Costabili, a. a. O.; Catanei,b. P a s t o r III, Anh. Nr. 55. 60 Justinian Nr. 481,483. Pastor,IIP, 589 schreibt, Alexander habe am 13. Aug. Erleichterung gespürtund Karten gespielt. Aber an der von ihm angeführten Stelle heißt esbloß, er habe dem Kartenspiele der Kardinäle zugesehen, und selbstdies ist höchst unwahrscheinlich, da er nach Angabe S a n u t o s V, 65,die auf Justinian zurückgeht, am 12., 13. und 14. Aug. vom heftigstenFieber ergriffen war. 61 Catanei, b. Pastor, a. a. 0. DieKlausnerin war eine Deutsche und nun allein, da sie kurz zuvor ihreGenossin, ebenfalls eine Deutsche, durch den Tod verloren hatte; vgl.P. M. Baumgarten, Hist.-pol. Blätter, CXLI (1908), 9 f. 62 J u s t i-nian Nr. 483, 484, 63 Justinian, Nr. 483, 486; Costabili, b.Pastor, a. a. O. Ward der Papst nach B e 11 i n i, den Carafa-Biographen und Guicciardini vom Mahle wie tot nach Hause ge-tragen worden, so lag die Diagnose auf Schlagfluß allerdings nahegenug. 64 Näheres b. Lewin, L., D. Gifte in der Weltgeschichte,501 f.; Portigliotti, I Borgia, 115 ff. 65 Diar. V, 65. Daß Justi-nian aus S a n u t o spricht, übersehen mit Villari auch G e b h a r d tund Pastor. 66 Schon am 14. August war das Gerücht A^on der Ver-giftung in Rom verbreitet, so daß sich der Vatikan veranlaßt sah, esmit dem Hinweise auf die vielen Fiebererkrankungen niederzuschlagen,s. Costabili, b. Villari, Disp. II, S. 459. 67 Justinian,15. Aug., Nr. 481. 68 Wie ja auch D e 1 f i n das, was er seinen Briefennicht anzuvertrauen wagte, durch die Überbringer mündlich ausrichtenließ. 69 Historia del rey Don Hernando el Catholico, Lib. V, c. 42.70 Ranke, Geschichten der rom. und germ. Völker, 3. Aufl., S. 109*;Pastor, IIP, 462, A. 5. 71per celeres Regios tabellarios",Petrus Martyr, Opus Epist., Lib. XVI, ep. 264. 72 Opus Epist.,L. XVI, ep. 265:uti ab urbe scribitur". Hatte Zurita nur den