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seyn, als in irgend einem andern Lande. " Rei-sende durch Afrika rühmen die großen Rebhühner die-ses Landes ungemein. Auf der Küste Guinea und inGott sind sie von der Größe der Hühner, und habeneinen auserlesenen Geschmack. In Hindostan hinge-hen sind sie magerer und dürrer, als daß man sieessen könnte. ? ?)
Welche besondere Art von Rebhühnern in Ame-lila vorzüglich gangbar ist, weiß lch nicht, davonder weitläufigen Gattung i- r ^ K 4 0 sehr viele Artendort einhcinusch sind. In Gujana sind die jungenRebhühner doppelt so groß als die europaischen, unddabey sehr fett und saftig. Ovtedo versichert, nichtsleckerers gegessen zu haben, als die großen vortreffli-chen Nebbüliner auf Cuba. Auch in Karolina, Vir-ginien, Radien, Kanada, Kalifornien und Neu-Ver-sen
?5) Außer dem rochen gewohnlichen Rebhnhne,welches schon in Bourqogne und Pengord inFrankreich angetroffen wird; findet man in Afr«ka und auch auf der Insel St. Helena die Bar-tftvelle, welcke viel größer ist, als das rothe FeldeHuhn. Es sollte also eine neue Art ftyn. Am Vorlgebirge der guten Hofnung giebt es noch eine ArtFeldhühner, welche Rolbe für Fasanen hielt., weildie dortigen Einwohner Ne so nennen; sein bestänediger Widersacher und Tadler, und der ihr» t^chan hundert Orten ausschreibt, der Abt de la Caillenennt sie auch äez 5gijssN8. Allein diese Fasanensind eine neue zweygespornte Art Feldhühner I'e-
trao eg^enli«.
3. Theil.