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2 (1923)
Entstehung
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90
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Neuntes Buch. Waren. I. Webwaren. 1. 2. Kapitel. § 97. 98

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(= 6 Ballen) (je 20 schwarz, 6 weiß, 2 rot, 1 braun, 1 grün, nichtgelb und grau) und 40 Stück (= 1 Ballen) rein schwarz: 20 von 4 flund 20 von 5 fl. 1

1503 hatte man allen bis auf 4 Stück verkauft, sie hatten redlichgelohnt, hätte man nur in Frankfurt 100 Stück. Man sollte sofort100 Stück nach Frankfurt senden (darunter 810 blaue, 2 weiße,den Best schwarz). 2 1504 verkaufte man auf dem Bamasmarkte53 Stück zu 39 U 15 ß. Man hatte aber auf dem Markte auch ein-^gekauft: 40 Stück von Barthol. Schencz von Medrich und 43nuwbelgov" (zusammen 65 schwarze, 4 graue, 3 blaue, 1 grünen) für88 U 2 ß, die man auf Lager hatte. 3 1507 hatte man 31 Stück, durch-einander gewertet zu 14 ß. Man bestellte keine heue, wenn sie wiederauf 1617 ß gingen, würde man sofort nach Nürnberg und Frank-furt schreiben. 4 Bei der Übergabe der Bechnung waren 63 Stückvorhanden und zwar von Isny, so daß wir sehen, daß diese Stadtnun St. Gallen in der Gesellschaft vertrat. 5

Genua bestellte 1479 St. Galler Zwülich, für den Winter seien sienicht nötig, doch für die Fasten wünschten sie solchen. 6 Zwillichwurde auch zum Verpacken verwendet. 7

Bettziechen. Eine flandrische Bettziechen von ganz feiner Artließ Genua einmal aus Brügge für den Konsul der Deutschenkommen. Sie hatten 14 Palm Länge und 9 Breite, die eine mindestens12 Dukaten wert, man hoffte daran 20 ß zu verdienen. 8

Tischlaken. Servietten, In Saragossa verkaufte man 150620 Stück Tischlaken für 216 & 6 ß 8 ,Sj, behielt noch 5 übrig undberechnete einen Gewinn von 21 1 / 2 %. 9 Valencia wollte 1507 vonAntwerpen Tischlaken. 10

1515 wurden in Lyon für die Frau von Konrad Humpis 11 Tisch-laken je zu 11 gr. gekauft, zugleich auch 2 Dutzend servetas, siekosteten 2 U 16 yS. 11

Bukaschin, den ich mit Bücksicht auf Frankfurter Quellen zuden Flachsstoffen stelle. 12 Genua hatte 1507 48 Stück bugaschin aufLager, die man an einer Schuld zu je 4&f genommen hatte. Bei derAuflösung des Geliegers nahm sie ein Geschäftsfreund. 13 1511 hattedas Gelieger in Wien unter seiner weißen Leinen- und Baumwoll-ware 2 Faß Bogoschyn, die man mit Nutzen zu verkaufen meinte. 14In letzterem Falle handelte es sich wohl sicher um Buggaschin vonMemmingen.

Gulter. 1477 wurde für Ludwig Keller ein weißer Gulter inBrügge gekauft. 15 Ob Leinwand?

Flachs. Die Frau im Hause der Gesellschaft zu Valencia ließsich 1476 einmal durch einen Gesellen zu Genua % Quintal ,,lin vonSandra kommen". Ist das Flachs von Alessandria?

1 1, 330. 338. 346. 352. 365. 423. 428. 430. 2 3, 434.5 3, 446. 448. ; 6 3, 259. 7 3. 326. 329 und öfter. 8 3, 26111 3, 221. 12 Dietz 2, 247. " 3, 314. 318. w 3, 425.

3, 437.9 3, 241.16 3, 404.

4 3. 439.10 3, 447.

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