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1 (1923)
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Viertes Buch. Personal der Gesellschaft. § 28

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er hatte auch schon die Eechnung in der Botig zu Valencia geführt. Inder Krisis war er schreibfaul und verdächtig, er war damals in Saragossa,1478 nach Genf, Lyon, in Saragossa wieder 1479 und 1480. Er hatte1478/79 dort die Eechnung. Noch 1480 Oktober dort, machte einenBitt nach Bayonne, 1482 Dez. 8, 16 in Genf und auch 1483 Febr. 4 anschweizerischem Zolle. 1497 wurde er zu den neun Mann auf die Eech-nung erwählt. 1500 Zahlung auf der Frankfurter Ostermesse 231 fl.Von 1500 an bis 1517 weiter seine Erben ganze und halbe Gewinnung.In den Steuerbüchern 1473 und 1482: 0-J-206Ü, 1497 fehlend, 1503 bis1512 eine viel höhere Summe bei der Witwe: 295 -J- 1684, steigend bis2243 M. Es bleiben also Zweifel; ein Hans der Junge 1473 mit ganzkleinen Beträgen. Vielleicht ist dieser unser Hans, und lebte sein Vaternoch bis nach 1482. Hans stiftete 1493 in St. Jos eine ewige Messe.

Hans. 1520 und 1525 ganze und halbe Gewinnung. 1520 unter denguten Schuldnern. Nicht im Steuerbuche, aber in Konstanz 1526 unterder Zunft Thurgau: 960 -f- 3720 &. 1529 seine Witwe.

* Joch am. 1520 Ehrung 40 fl, 1525 Ehrung 120 fl. Scheint das An-kunftsbuch 1527 in Frankfurt und Nürnberg geführt zu haben. Gab1526 mit Hans das Bürgerrecht auf. Blieb in Nürnberg. Seine rechtangesehene Kaufmannsfamilie starb dort 1622 aus.

Ännlin, Jungfrau. 1520 halbe Gewinnung undwir sond", imSteuerbuch 1521: Nachsteuer.

Wißland (aus Isny).

* Hans. 1466 war er Vertreter der Gesellschaft in Brügge (Schulte,Württ. Vierteljahrsh., N. F., 11, 40), 1468 ward er unter Bürgschaft vonFrick Huntpiß und Lienhart Ostracher auf fünf Jahre Bürger vonEavensburg, 1475 Stadtammann in Isny. Er trat 1477 Oktober aus derGesellschaft aus und der neuen Gesellschaft bei. Nach den Forschungenvon Eieber war er zweimal verheiratet, in zweiter Ehe Agathe, die alsWitwe 1489 eine Meßpfründe errichtete, die Kapelle an der Kirchenoch erhalten. Von ihm stammen ab die Söhne Philipp, Jakob und Ulrich.

* Philipp (Sohn von Hans). Erscheint 1466 als Vertreter in Valencia(oder Barcelona). Heyd, S. 53. 1475 hatte er in Valencia Differenzenmit Anton Ankenreute (3,18). Er hatte vor 1477 eine auf seinen Namengehende Botig, der Streit um ihre Übernahme führte zur Absprengungder Ankenreute-Gesellschaft, der er beitrat. Die Eavensburger glaubten,er werde die neue Gesellschaft in Lyon vertreten. Zunächst blieb ernoch in Valencia, dann war er 1478 März wohl in Nürnberg (3, 92) undauf der Frankfurter Ostermesse, wenn es nicht sein Vater oder Bruder(3, 334, 336). 1484 war er wieder in Valencia (Häbler, Württ. Viertel-jahrsh., N. F., 11, 24). Am 17. Dez. 1485 in Ulm gestorben, wo seineNachkommen verblieben. Seine Gattin war eine Kraft von Ulm. SeinTotenschild ist im Ulmer Münster unter dem Turme erhalten. Überseinen und seines Bruders Jakob Anteil an der Buchdruckerei vgl. § 52.

* Jakob der Ältere (Sohn von Hans). Auch er hatte früher eineprivate Botig in Valencia. Machte am 25. Juli 1475 sein Testament.

Im Steuerbuch von 1550 noch mehrere Wißland in Isny. UlrichWißland war 1475 Vertreter der Gesellschaft Ankenreute in Saragossa(vgl. § 85).

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