Die Einrichtungen der Zentrale. Regierer
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Bei den Fuggern sehen wir also Konzentration in die Hand einesgenialen Geschäftsmannes, bei den Bavensburgern aber wird dererste Begierer zu einer Dekoration.
Als zweiten Begjjr er kennen wir von 1434 bis 1458 den NamenItal Humpis, das kann nur der Stifter der Waltramser Linie sein,dessen Todestag wir nicht kennen. An Ital den Jüngeren zu denken,verbietet sich dadurch, daßer 1743 der Gesellschaft desUlrich Brock beitrat. 1 Dannerscheint als zweiter 1474 derspätere erste Begierer OnofriusHumpis, den dann Palle Schin-delin ersetzte. 2 Von 1497 anwar bis zu seinem Tode (1527)Hans Hinderofen in diesemnunmehr leitenden Amte. Demzweiten Begier er, der wohl vonvornherein einen großen Teilder tatsächlichen Arbeit trug,fiel bei einer solchen Entwick-lung dann auch die wirklicheLeitung* zu. Wir werden dieZeiten Hans Hinderofens alssolche bezeichnen lernen.
Von seiner Hand sind unsviele Schriftstücke erhalten,namentlich zog er oft für »'die„Eechnung" — die General-versammlungen der Gesell-schaft — die Bücher aus, undnamentlich sind die allerdingsspärlich erhaltenen Anmer-kungen für die Vorschläge beider Eechnung meist von seinerHand. So ist es auch begreif-lich, daß ihm regelmäßig diehöchste Ehrung bewilligt
wurde, sie steigt von 200 auf 400 fl. Der aus Wangen stammendeJunker war die Seele des Geschäftes.
Der dritte Beqierer hatte die Hauptrechnung zu halten. Er warder Buchhalterr^tr-w^dftti uns nicht wundern, da einen Empor-kömmling zu finden. Es war Alexius Hilleson. Wie Junker HansHinderofen aus vornehmem Hause in Wangen stammte, war Alexiusder Sprosse einer kleinen nach Bavensburg eingewanderten Weber-
Aufnahme Phot. Scherer, Ravensburg
Abb. 9. Epitaph, des Hans Ilinderofen,
gest. 1627, am Torbogen der ehemaligen
Karmeliter (jetzt evangelischen) Kirche
in Ravensburg
Unten Siebentes Buch. 2 Unten 3, 9 und Ratzenried.
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