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XII
§ 68.
§ 69.
Inhaltsverzeichnis
Seite
Meßprivilegien. Günstige Lage der Stadt. Anteil an Handel und Ge-werbe. Ansehen der Messen. Älteste Zeugnisse für Schwaben, für
die Gesellschaft.......................434
Meßzeiten. Die einzelnen Messen von 1478, 1479, 1497, 1500, 1503,1507, 1527. Kein Geldhandel. Waren nach ihrer Herkunft. Ände-rung in der Auswahl. Kein Einkauf. Ankäufe für Gesellen undFreunde. Wichtige Teile des Meßlebens von der Gesellschaft nichtgepflegt. Beziehungen zu Frankfurtern. Unterbringung.....438
Zweites Kapitel. Nürnberg und der Nordosten
§ 70. Lage von Nürnberg. Das Wesen der Stadt. Königliche Privilegien.Wirtschaftspolitik der Stadt. Gewerbe. Umkreis des Handels. An-teil der Geschlechter. Warenkontrolle. Eavensburg nicht zollfrei.Nürnberger in der Gesellschaft. Älteste Nachrichten. Beraubungenin Niederschlesien. Perpignan-Breslau. Besuch der Märkte in Posen.Lübecker Schuldner. Bern. Geldvorschüsse an den Hochmeisterdes deutschen Ordens. Prozeß Mühlfeld............447
§ 71. Warenbestände. Abgang. Berichte über einzelne Jahre. Anleihenbei Nürnbergern in Lyon und anderswo. Kunden. Schuldner.Schulden an fremden Orten. Der Fall Starzedel-Eußwurm. Gold-bergwerk in Beichenstein. Der Bildhauer Veit Stoß......456
§ 72. Einkauf bei Produzenten. Die eingekauften Waren. Einkäufe fürGesellen. Verkauf. Anteil der Ursprungsländer. Streit mit einemGesellen. Unterbringung bei Ulrich Stark. Seine Söhne.....462
Drittes Kapitel. Nördlinger Messen
§ 73. Lage. Messen. Ihre Bedeutung. Die Gesellschaft auf ihnen. Kein
Einkauf. Kaufzoll......................466
Viertes Kapitel. Wien und der Südosten
§ 74. Wien. Ofen. Schwaben schon im 12. Jahrhundert in Österreich.Passauer Mautbücher. Leinwand in Böhmen. Ältestes Zeugnis fürdie Gesellschaft 1440. Andere Nachrichten. Das Gelieger aufgelassen.1607 erneut. Bericht von 1511. Waren. Schuldner. Wenig Einkauf.Personal. Spätere Zeiten. Linz...............469
§ 75. Wien. Ofen. Linz. Breslau. Die allgemeine Entwicklung desösterreichischen Handels. Donauhandel. Wiener Stapelrecht. Passi-vität der Wiener. Die Oberdeutschen. Ihre Interessen. Preßburg.Linzer Märkte. Bedrohung des Stapelrechtes. König Matthias.Maximilian. Neue Ansiedlung der Gesellschaft. Stapelkämpfe.Motive der Ansiedlung. Baumgartner über Ofen und Ungarn. —Gelieger zu Breslau?.....................473
VI. Oberschwaben und die EidgenossenschaftErstes Kapitel. Oberschwaben
§ 76. Allgemeines. Finanzieller Vergleich der Beichsstädte. Bündnis derWeberzünfte. Verteilung der Aufkaufsgebiete. Verlagsytem. — Josvon Eatzenried will Werbegelder von der Gesellschaft 1511. DerKönig eine Beisteuer von den Gesellschaften 1507. Schließlich frei-williges Darlehen. Anleihen bei der Stadt Eavensburg.....478
§ 77. Eavensburg. Eegiment. Einwanderung vermindert. Ebenso dieWeberei. Städtischer Barchenthandel. Abrechnung der Steuer wegen.