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1 (1923)
Entstehung
Seite
XI
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Inhaltsverzeichnis

59. Avignon. Marseille. Bouc-Lile de Martigue. Aigues-Mortes.Toulouse. Avignon. Bedeutung als Brückenstadt. Lage. Handel.Älteste Nachrichten über deutsche Kaufleute. Gelieger. Warenhandel.Schulden. Hans Homps. Die Schuld König Renes. Marseille. Arles.Bouc. Kommissionär und Gesellen dort. Aigues-Mortes. Kom-missionär. Montpellier. Toulouse. Vertreter.........

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IV. Die niederen Lande: Brügge. Antwerpen. England. KölnErstes Kapitel. Brügge

§ 60. Brügge. Lage und Schiffahrt. Englische und flämische gemein-same Interessen. Tuchgewerbe. Internationaler Brennpunkt. Endedes Mittelmeerhandels und des nordischen. Ausnahmen. Die Gesell-schaft. Die Brügger und der Handel. Die Nationen. Die Osterlinge.Konstanz will Hansastadt werden. Die Oberdeutschen. Politik derGrafen und der Stadt. Ursachen des Niederganges.......393

§ 61. Brügge. Älteste Zeugnisse für Oberschwaben. Alter des Geliegers.1434 oder 1437 bezeugt. Die nächsten Jahrzehnte. Die Wegnahmedes Schiffes des Uchoa Galyndis. Burgundische Geleitsbriefe . . . 399

§ 62. Brügge. Der Bericht Andreas Sattlers von 1478. Verkauf. Ein-kauf. Bestellungen. Bild der Lage des Geliegers. Polgerungen . 403

§ 63. Brügge. Spätere Zeiten von 1478 bis Ende des Jahrhunderts. Ein-fuhr vorwiegend aus Spanien. Ausfuhr, nicht englische Wolle. Er-gebnisse. Stellung zu den Hansischen. Politische Nachrichten. Ver-legung der Brügger Messe ohne Wirkung...........408

Zweites Kapitel. Antwerpen. London. Köln

§ 64. Antwerpen. Die Messen. Handelsbedingungen. Aufschwung.Charakter des Geschäftes. Wird sich die Gesellschaft dem neuenWesen einfügen? Die Einfuhr von Spanien erliegt, dafür wächst dievon Italien. Ausfuhr beständiger. Kein großer Anteil am Gewürz-handel. Der Bamasmarkt 1504. Nicht Barmittel genug. Ernlin alsPolitiker. Letzte Zeiten des Geliegers. Beziehungen zu Deutschenund Fremden........................413

§ 65. London. Piero Spidelin bei den Borromei in London. Wohl keinGeselle. Die Errichtung eines Geliegers wohl erwogen. AndreasSattler stets dagegen. Seine Gründe. Die Meinungen Hans Baum-gartners........................... 421

§ 66. Köln. Maastricht. Mainz. Lage und Bedeutung von Köln.Wege der Bavensburger. Stapel. Kommissionäre. Ein Geselle in Köln.Vorgehen der Stadt gegen die Gesellschaften. Einkauf. Verkauf.Seide von Messina. Anderes. Besorgungen für die Stadt und einzelneBürger. Maastricht. Vertreter. Mainz. Vertreter. Umwegedes Verkehrs........................423

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V. Frankfurt, Nürnberg und der Nordosten, Nor düngen und Wien

mit Ofen

Erstes Kapitel. Gemeinsame Rechnung für Nürnberg, Frank-furt und Nördlingen. Frankfurt

§ 67. Zur Einleitung Behandlung der Rechnung 1479/80 für Nürnberg,Frankfurt und Nördlingen. An diesen beiden Plätzen keinerlei Ein-kauf, in Nürnberg weniger wie Verkauf. Ablieferung von Geld andie Zentrale. Erläuterung durch andere Quellen........428