Inhaltsverzeichnis
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Zweites Kapitel. Vom Einkauf bis zum Verkauf der Waren
§ 17. Wareneinkauf. Grundsätze. Kauf aus erster Hand. Auswahl derWaren. Sorgfalt beim Einkauf. Kezepte. Eecapta. Preisregeln.Muster. Maße. Lehre vom justum pretium. Einkauf durch Gelieger.Zeitiger Einkauf. Entschlußfreudigkeit. Einkauf meist gegen bar . . 118
§ 18. Behandlung der Waren. Lagern. Verpacken. Zeichnen der Ballen.Beigabe von Eezepten. Zeitliche Bedingungen für den Versand. Wahlder Verkaufsorte. Einfluß von Geheger und Zentrale auf die Be-stellung. Frühzeitiger Verkauf. Gute Sortierung. Schlechte, unver-käufliche Ware. Stichgeschäfte. Konjunkturen.........123
Drittes Kapitel. Die übrigen Geschäftseinrichtungen undHandelsgrundsätze
§ 19. Kunden und ihre Behandlung. Preisbestimmung. Furcht vor bösenSchuldnern. Eintreiben der Schulden. Kredite. Verhältnis von aktivenund passiven Schulden. Schuldverträge. Keine Schuldzinsen. Willezum Gewinn. Klein verkauf.................. 127
§ 20. Keine Geld- oder Kreditgeschäfte. Gründe dafür. Geldvermittlungfür Geschäftsfreunde. Andere Mittel Geldtransporte zu ersparen.Ausfuhr von Edelmetall vielfach verboten. Wechsel in verschieden-artiger Verwendung. Wechselpraxis. Gefahren. Kommissionsgeschäfte.Kurszettel für Waren. Besuch von Messen........... 131
§ 21. Unterbringung von Lehrlingen in fremden Landen. Vorschriften überihre Behandlung. Ermahnungen. An junge Muntprats, anHans Wiger-mann, Felix Humpis, Homps, den jungen Lamparter, Claus Bützel.Mangel an alten Gesellen, Ermahnungen, Bücksicht auf Konkurrenz 140
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Viertes Buch. Das Personal der Gesellschaft
§ 22. Einleitende Bemerkungen. Zweck. Quellen. Steuerlisten. Genealo-gische Werke. Wie weit Vollständigkeit erreicht. Anordnung ... 148
§ 23. Die Familien Albrecht bis Hübschlin............. 149
§ 24. Die Familie der Humpis................... 172
§ 25. Die Familien Hünlin bis Mörlin................ 182
§ 26. Die Familien Mötteli und Muntprat.............. 187
§ 27. Die Familien Nater bis Spädeli................ 193
§ 28. Die Familien Sporer bis Zwick................ 200
Fünftes Buch. Soziale Bedeutung der Gesellschaft und ihrerMitglieder. Beziehungen zur Kultur
§ 29. Verteilung der Gesellen auf die Reichsstädte und ihre Stände, Ravens-burg, Konstanz, die oberschwäbischen, eidgenössischen, auf sonstigeReichsstädte,landesherrliche (Markdorf und Freiburg i. Br.) .... 209
§ 30. Anteil an der städtischen Verwaltung. Verachtung der Kaufmann-schaft. Streben zum Adel. Jos Humpis von Ratzenried. Die schrift-liche Fehde Reischach-Besserer. Ehen mit dem Adel. Erwerb vonLehen. Wappenbriefe. Ritterschlag. Erwerb von Herrschaften. Sehrwenige im geistlichen Stande. Gründe. Anteil am Reichsdienste, an ge-lehrten Ständen. Aussterben der Geschlechter.........214
§ 31. Die Gesellschaft, Kirche und Karitas. Kapelle bei den Karmelitern.Altar. Ähnliche Stiftungen anderer Handelsgesellschaften. St.Michaels-kloster. Kloster Val de Jesus bei Valencia. Spenden an andere Klöster,an Pfarrkirchen, für Brüderschaften, Kirchengeräte, an Spitäler undHausarme, an Bauten ihrer Gesellen. Motive der Spenden .... 221