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VI Inhaltsverzeichnis
Seite
Zweites Kapitel. Die Stellung der Gesellen
§ 8. Privatvermögen und Gesellschaftsvermögen getrennt. Irrige An-gaben über Anteile. Wertbuch. Einlage von Gütern und Schulden.Fürlegung. Stehendes und umlaufendes Kapital. Abhübe auf Geld-einlagen. Ganze und halbe Gewinnung. Einlagen von tätigen Gesellen,Witwen, Erbschaftsmassen, untätigen Gesellen. Höhe der Einlagen.
Gesellen ohne Einlagen. Zahl der Gesellen........... 61
§ 9. Alle Gesellen Eeichsstädter. Aufnahme von Lehrlingen. Bezahlung.Verpflichtung der Gesellen zu Treue und Fleiß, zu Schadenersatz,zu Gehorsam. Obmänner. Prokuristen. Konkurrenzverbot. Nach-schußpflicht. Pflicht zur Geheimhaltung. Schiedsrichter. Austritt.Keine Übertragung der Rechte an einen Dritten. Rechte bei der Auf-lösung ...........................70
§ 10. Versorgung der Gesellen seitens der Gesellschaft. Beispiele LutzGeßler, Heinz Wyer. Wohnung und Verpflegung. Hadergeld. Scher-geld. Kleidung. Andere Bedürfnisse. Waffen. Arzt und Apotheker.Sonstiges. Pferdegezäum. Beistellung von Bossen. Inventar der Ge-lieger. Loskauf von Gefangenen................74
§ 11. Ehrungen der Gesellen, Abgänge und Abzüge. Gute und zweifelhafteSchuldner, Gläubiger der Zentrale, Spenden für religiöse und wohl-tätige Anstalten. Kein Streben nach ungemessener Erhöhung desKapitals.......................... 80
Drittes Kapitel. Charakter der Gesellschaft
§ 12. Wirtschaftlicher Charakter der Gesellschaft. Bechtlicher. Schwierig-keiten in dem Mangel an Quellen. Was sie nicht war. J Offene Handels-gesellschaft? Solidarhaft oder nicht? Keine Händlergenossenschaft.Elemente späterer Rechtsbildungen. Großhändler, nur beiläufig auchKleinhandel. Moralische Grundprinzipien: Rationalismus, Redlich-keit, Religion........;............... 86
Drittes Buch, Organisation und Technik des Handels
Erstes Kapitel. Einrichtungen der Zentrale und der Gelieger
§ 13. Zentrale und Gelieger. Deren Verbreitung. Obmann und Rechnungs-führer. Tabelle über diese. Prokura. Buchführung. Die in der Zentrale.Wertbuch. Schuldbuch (Hauptbuch). Manuale. Frachtbüchlein. Inven-tur, ihre Vorbereitung in den Geliegern.............. 97
§ 14. Rechnung des Nürnberger Geliegers 1479/1480. Einrichtung. AndereBücher der Gelieger. Buchführung in Valencia, Saragossa. Umsätzein den Geliegern. Berechnungen. Das Kapital wird zweimal im Jahreumgeschlagen. Schwierigkeiten der Rechnungsführung...... 103
§ 15. Münzrechnung in den Geliegern. Währungszettel. Schuldzettel. Ver-kaufzettel. Balancen. Meßzettel. Reiserechnungen. Persönliche, sach-liche Rechnungen. Die alte einfache Buchführung. Neuerungen. Keinehandwerksmäßige Buchführung, sondern eine rationalistische. Er-mahnungen. Schlechte Handschriften. Römische und arabischeZiffern........................... 108
§ 16. Notizbücher der Zentrale. Rekordanzen. Memorias. Briefbüchleinvon Brügge. Beförderer und Portokosten. Transportdauer vonBriefen. Häufigkeit der Briefe. Eigene Boten. Frühe Benutzungder Post..........................112