Von der stauben/Hecken vnd beumen Ander,
alles erkündigenfDarumb wölleqwir nuhn still halcen/vnd vne zü rhüe geben vndttdsscmholdscligen/außgesp-eilken Ahomc baum/vnd andern züsch-cibcn das vbcrig bcftlhen^
Ahom.
Gifft/B:echen.
-icets.
Schlangenbiß.
"Zanwehe:
Augenfläß.
Geschwulst.Hitzige pzesten?.Brandt.
Von den Namcn.
ErschonAhomeoderWaldcsehern heijsctzu Latein Platanus/vnd das wild geschlechtdar-uon nennet man auch ^ein-baum.
Von der Krafft
vndWürckung.AS laub vnndwasmeh! daran/ist kalttrfeuchter Nakur/sagtGalenus / würt zür Artzneyauch erwehlek.
Znnerltch.
AS laub m wem ge-sotten vnd ged:unckcnwiderstehet dem giffeder Schlangen. Gemcltebletter mit Wlg bereit vndgenossen / soy güt sein fürdas buchen.
Die grünen beer mitWein gedzuncken / hcljfenwider Schlangen biß. t
JE rinden inn Essiggesotten/vn denselbenim Mund gehalten/stillet das Janwehe.Die zarten bletter/wannsie noch jung seind/ mit weissem Wem gesotten vnd zü den Augen genützet/ stillen dieflHvnd das rinnen derselben.
Gemelte kochung/oder das jung laub für sich sekbs zerknütschet/vnd vbergelegt/zer-theilet geschwulst / hitzige Beulen/allen Brandt vom Fewr oder kelteentstanden. Andereweh? tugent mögen auß jetzernenten erfunden werden.
Wir wollen vns nühn in die Rühe begeben vnd still halten. Dann das klein FischlemRemora genandk / welches auch die grosse Schiff im Meer M zuhalten bezwinget/ hatmich schon auch vmbgeben/das ich weltterHieFeder in disem fall nicht führen kan.
Dem Herren im Himmel sey lob vnd danck gesagt/ der wolle durch seinen Sohn vndGeist verleihen/das diß werck/ dieweil es itt Kottes Namen vnd Eh?e angefangen vnd be-schlossen/auch hinfürterzü Göttlichem lob/vnd des Nächsten wolfart angenommen vnnsgcnützet werde/Amen.
pialm. 115.
Nvl)l8I)o!rnne,nonLec! nomim ruc» äa ZIo.vi2m«
Aervicrdte