schcid/Mmm vnd Würckmg IN Theil. ?5S
, Em puiuer von der schelek/oder von. laub gemachl/he.-el den gegangenen Wo.ssam
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Daegcbzandtwa/servonIirbclnüßleindllgetaußdieruntzeteni^ Anaeilc5t/^i?>f ^»ntzelenw
dkt Bttijk nicht groß wachsen/ so man leine düchlein darinn netzet/vnd o/st auflegt.
Uhannen vnd Lerchen
bäum. Kap. lxxvtj.
angefleht.
Btüst klein haltk^
Weterlcy?haiincn / ncmlich schwach vnd Miß/wer-
den in den hohen Thannwälden gesehen / das laub an jhnen beidenist b:eitter/aber vil kürtzer dan am Pinbaum / beynahe wie die blett-lein am Roßmarein stock/ die ästlein aber am Thannenbaum seindallwegen kreutzweiß gesetzet.Dise beum schwitze ein seh? wolriechen-de lautern Hary/vast wie der Weyhrauch an der gestalt vn geruch.«Der weiß Thanenbaum ist obgesetztem vast ahnlich/außgenom
men das laub ist auffder eineseitten gantz äschen färb/ vnddie schelet am stamm/ist auchweijservnnd zarter / wächßtvmbWallis.
Der 4erchenbaum würtauchvnder dieThannen ge-zehlt/vn ist d werhafftigst amgebew. Disesbaumsholtz/soes geb:andt würt / fallet es züäschen vft nit zü kole/ wächßtvil in der Schlesien.
Aber der feißt Harßbaumdarauß man zu Winterszei-ten an etliche öttern fackelmmachet/ist auch nn Thauengeschlecht / bleiben alle vberWintergrün / doch so schüt-ten sie jhllaubimMeyen vn 7-^«,.Bzachmonat/wan dasnewHerfür geschloffen ist. Weit-tervpdifenbeume(wer lustigist zü lesen) findt man im Mtno ltb.xvj.eap.xj geschoben.
Von den M-
wen.
Ieweil Plinius selber^ sch?eibet/wie das die name der Hartzbeum nitzüsamen stimmen ann allen
otten