Bauch vndWeiber fluß.Gonor:boca.B!üc spcwen.
I?ndcr2fryncy.Eifftlgebis;.
Blüc harnen.Sodk.
Wunden heAtung.
F.anaM''itt. >
Tanwehcvontattensiüsscn.
Lawcrwerck.
Vawholtzvudgcschir:zü/Landevnd Wasser.
Weiber flußstillen.
Alce Schadeu anjchcucriett.
Von dersiauden/hcckenvnd tcumen Vndcr,
Znnerltch.
Pchen laub oder die mittelst schelet inn Wem gesotten / vnd gedmncken/stillet gewiß-^^ltch alle Bauchflüß/ veßgleiehen der Weiber blödigkeit/ vnd den fluß Gononhoeam/
wehzct auch dem Blütspewen.
Das geb:andt Wasser vom jungen Eychen laub oder den vnzeittigen Eycheln / k^
gleichcwürckung/gchöttfürdieKlNder. ^
Soicmandsvon einem gifftigen Thier oder Wurm gestochen were/der trinckeae«puluert Eycheln/auch so jcmands gifft hett gessen/vn vber die kafer Cantharidcs gmandt/hctk g/dmncken / also das er Blüt harnet/ wie ich etwan gesehen/ der selbig trinckgcpüluettEychcln/ergeneußt.
Etliche geben die gedörtte Eychelen zu mncken für den Stein. AberjetzgemelteWvnd Artzney dienet nicht für die reichen/ sie müssen jh?e Artzney vnd hilffauß Ipdia vnndArabia holen. Die Eychelen ( sprechen sie) gehören für die Sew-Wolan es bleib also/vozzeltken hat man Eycheln für Brot genossen / das machet der gut Koch / Hunger gcnandt.Gakcnus sagt/das die 4eut in Areadia lange zeit jh?e Nahrung vom -Obsvnd Eychclnge-habt haben.
Für den Sodt^im ein Eychen blat/legs aussdie Jung/die feuchte/so dauon emfies
het/schimgehlnein/es hilfst.. 1-
Eusserllch.
Almus hat inn der noht / da kein ander Artzney fürhanden war / ein wunden c mit ei-^)ner Axt gehawen) mit zerknütschtem Eychen laub verbunden vnd gehefftet-
So ist am lag/vnd vilen offenbar/ dz Eychen laub den Wunden wol bekompt/vnnd sie gantz frisch behelt/vbergeschlagen. Das laub gibt auch ein fcmlauamentdarzü.Dasrotzung Eychen laub innsirnem Wein gesotten/ vnd darmit den Mund geschwen»cket/vnd gargarisiert/stillet daszanwehe/so von kalten flüssen kompt/das soll manoffkvndwarm in den Mund nemen.
Den nutz vnd gebrauch der rinden/wissen die Rotlawer/vn andere Handtwercköleuk.
Desgleichen den Nutz des Eychen holtz würt nietnands mögen beschreiben. Vn-derallem holtz ist kaum eins das warhafftiger / vnd zü mancherley gcbew vndgeschmmehrgebrauchet würt/als Eychen holtz/es seye zu ^and oder Wasser. DarzüallerhandgeschmZum taglichen gebranch/würtvon Eychen holtzgemacht. Die besten Weinfaß vnd Zisch-vonnen werden auß Eychen holtz gemachet.
^ Die Weiber/ welchen jhre blümen zu vi! fliesten / sollen Eychen laub innWassersie-den/vnd von vnden auff sich damit bahen/es hilfft.
Das gesandt Wasser von Eychen laub mit düchern vmb ein hitzig glid geschlagen/kületvndhelletalteschadenan Beinen/so mansiedarmitwäschct/vndselbslassetdmckmwerden, -i-
Sallöpffcl.<5ap.lm.
IEwcil derGallapffcl cm btsondcrEychm gcschlechi
ist/hab ich jhnen auch besonders wollen setzen. Eswachßtaberder< sclbigkurtzstrauchet Eychbaum nicht in Germania /er werd dannbesonders darinngepflantzet. ' ^ i
VondmMmcn. U
B wol alle Eychbeum Gallöpffcltragen/wie Thcophzastue schieibet /lib AcapHstjcmd doch die öpffclanvnsei'en Eychbeumcn nicht nutz/ darumb sieauch >'l'" >
noAsmme /dasist /vnnüHe EscleöMlqcheGn werden-Sarmnttdenwirh'-^