Von denNamett.
.WzwoBasilqennennenwi'rkcrbamRegiam/ vud Basilicam/vnnd -öcimiim K-^--
Gariophyllatum. Binn aber nicht gewiß ob es das ^Oennum sey / daruon Dw-sco. llb. y. eap.eM. scheeibt/welcher spricht / das stimmn jcy nngemem traut.
So doch Basilgm nicht sonderlich sonder vil arbett bedarff / em Som-
Mr kraut/ das kein Reijfen noch Irost leiden mag. Ich hab hie ein 6!M0n^nd^achk
Namen vndWürckung I Theil. 12
Mdcrwurtzel/welchesichfastaußcheilekinnderErden/wieweisseÄueckcnwurßet.Ist
nicht bald (wo sie ein mal gepflantzet würt) auß zutilgen.
Das krautvergleicht sichschicrmttblettern vnnd geruch einer Müntzen/ derMgetrauch /hcttecht/vierecket/dte blüet am stengel rings vmb roht labfarb. Besitze Koben das v.taplttl/dic ersiwild Müntz mit roten stengeln/vnder dem Sion.
DjscBasilghabich gegen Herbst inn ein wasserechten feuchten grundtgepflanßet/pnd also lassen stehen biß inn das dntte jar / da ist sie zu einer kleinen wilven roten Fischemüntz wordcn/vnd nitzüÄuendel/wie Plinius meldet llb.rl^cap/. Äoch möcht auß di-sem kraut/wa es gegen der Sonnen inn wuckcnem Erdtrich/als von mir inn ein feuchtengrllndtgcscht ward/auch wolQuendel werden/ welches ich noch zür zeit nit versücht / wllialso dem Theopheasto sein schafft/lib.v.de planta.eausis/auff dchmal bleiben lassen.
Klan Bastlgen. Gwß Basilgen.