989
990
992
Febr. 9.
Sept. 28.
ca. Okt.
Jan. 20.
April 21.Juni 16.Juni 18.
Jan. 6.März 11.
Mai 29.Aug. 26.
Sept. 17.Sept. 18.
Sept. 29.Okt. 5.
Okt. 16.
Erwitte
Lorsch
S. S. XXI, 998Z. 46
Heiligen
stadt
MainzFrankfurt
GroneBoppard
Trier
Magde-burgBothfeld
Rems-wegenHalber-stadt
D. 52D. 56-58
D. 59
D. 60D. 61D. 62D. 64
D. 81D. 86D. 88D. 95D. 102
D. 103
D. 104
D. 105
D. 107
D. 108
Ann. QuedlS. S. III, 61
und trennte sich vermutlichvon diesem erst Ende Okto-ber. Dafs er in D.D. 44 bis46 nicht als Intervenientgenannt wird, steht dieserAnnahme nicht entgegen:D.D. 44 und 45 sind fürniederlothringische Empfän-ger ausgestellt und vonNiederlothringern diktiert,und D. 46 ist für Veronabestimmt, das ihm als ita-lienisches Stift fern stand.
Während dieses Jahres ist ernur einmal direkt bei Hofenachweisbar, aber da der-selbe vom Juli bis Herbstin den rheinfränkischen Pfal-zen residierte, weit öfter beidem Könige zu vermuten.Dafs er sich bei diesemschon zu Beginn des Juliin Sachsen befand, ist dar-um unwahrscheinlich, weiler in D. 55 nicht nebenHildibald und Bernhard alsFürbitter genannt wird.
Auf W.s Zureden vermachtdie domina Gerniv demKloster Lorsch ihr GutSachsenheim.
Theophanu überschreitet dieAlpen. Inzwischen über-nimmt W. die eura regni.cf. oben S. 50.
Er verlebt Weihnachten mitOtto vermutlich in Sachsen,Ostern in Mainz, Pfingstenin Frankfurt.
Seit dem 18. Juni 990 wird erbis zum 6. Januar 992 inden D.D. nicht erwähnt.
Die ersten D.D. nach Theo-phanus Tode nennen über-haupt keine Intervenienten.D.D. 73, 74. Die nächst-folgenden, 75, 77, 78, 79, 80,beziehen sich auf persön-liche Angelegenheiten Adel-heids. Sobald Fürbitter wie-
■ der genannt werden, findetsich sofort der Name des W.Er hat Weihnachten 991/92bei Hofe vorlebt, zog daraufvermutlich mit nach Frank-furt, cf. D.D. 82—84. Daer am 11. März zu Boppardnachweisbar ist, ist es nichtausgeschlossen, dafs er dieKaiserin auch nach Nieder-