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aus dem er das mit Mühe würde entnehmen können, was ihm,so wie ich die Ausgabe jetzt gestaltet habe, unmittelbar gebotenwird. Die Schwierigkeiten, die der Text dem germanistisch un-geschulten Leser bietet, hätten sich zudem oft nur durch stärkereEingriffe in die vorliegende Überlieferung und durch erheblicheÄnderungen an dem von der Handschrift gebotenen Wortlautbeseitigen lassen, und dadurch würde dann aber oft das eigen-tümliche Kolorit und das Spezifische der Sprache und der Dar-stellungskunst, überhaupt das individuelle Gepräge des Textesin Frage gestellt worden sein. Ich habe es deshalb für richtigererachtet, den Text, abgesehen von einigen wenigen offensicht-lichen Schreibfehlern, ganz unangetastet zu lassen und ihn auchmit allen seinen orthographischen Schwankungen und Inkon-sequenzen so zu belassen, wie ihn die Handschrift bietet. Nurhabe ich, die Eigennamen, die die Handschrift nach der Schreib-gewohnheit der Zeit mit kleinen Anfangsbuchstaben zu gebenpflegt, groß zu schreiben und die nicht sehr zahlreichen Ahkürzungen aufzulösen, mir erlaubt und, wie gesagt, zur Erleich-terung des Verständnisses eine Interpunktion einzufügen, von derunsere Handschrift nur selten mit einigen Kommas Gebrauchmacht. Um aber dem Laien das volle Verständnis des Textes nachWunsch zu ermöglichen, habe ich am Schlüsse kurze Erklärungenveralteter oder in ihrer Bedeutung seither gewandelter Worte,syntaktischer Sonderlichkeiten und sonstiger Schwierigkeiten desTextes und auch einige sachliche Erklärungen beigefügt. Einigevon diesen Anmerkungen, die, ich wiederhole das ausdrücklich,im großen und ganzen nicht für die Germanisten bestimmt sind,dürften aber doch auch für diese von Interesse sein.Für die Wiedergabe der Bilder habe ich aus praktischen Gründendas Verfahren der Strichätzung gewählt, in der Absicht, dieFederzeichnungen des Originals dadurch vom Grunde der Hand-schrift zu lösen, um sie frei auf das Papier des Druckes übertragenzu können. Jedes andere Verfahren würde es notwendig ge-macht haben, für ihre Reproduktion Kunstdruckpapier zu ver-wenden, es zugleich also, wenn man nicht das ganze Werk aufsolchem Papier hätte drucken wollen, unmöglich gemacht haben,die Bilder im Text zum Abdruck zu bringen genau da, wo siein der Handschrift stehen, wie das jetzt geschehen ist. Zugleichhabe ich dieses Verfahren auch deshalb gewählt, weil es mit
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