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wiesen, während die Litteratur einzelner Verwaltungszweige nichtbloss bei G, sondern auch bei den übrigen Fächern, z. B.: Jn,L f, M g etc., zu suchen ist.
Zu K. Diese Gruppe enthält auch das Kunsthandwerk.
Zu L. Die Kriegsgeschichte wird grundsätzlich der Abteilung Ezugewiesen; nur wo militärische Operationen ausschliesslich vonder strategischen, taktischen, artilleristischen oder fortifikatorischenSeite behandelt sind, werden sie der entsprechenden Unterabteilungvon L zugeteilt.
Zu M. Dieser Gruppe werden alle Schriften, Karten, Ab-bildungen etc. zugewiesen, welche sich auf die Rheinlande undWestfalen ausschliesslich oder doch vorwiegend beziehen.
Zu N. Drucke aus der Zeit bis 1520 werden sämtlich auf-genommen; die Auswahl in b erstreckt sich auf die seltenemund wertvollem Drucke aus der Zeit von 1521—1550.
Zu ü. Die in geschlossenen Bänden erschienenen Abbildungensowie alle Einzelblätter, welche nicht in die drei Unterabteilungena—c eingereiht werden können, sind der dem behandelten Gegen-stande entsprechenden Baoptgruppe einzuverleiben. —
Die Katalogzettel stehen aufrecht in Schiebfächern; dieTrennung der Unterabteilungen geschieht durch mit hellgrauemPapier bezogene Pappstücke in der Grösse der Zettel und mitentsprechender Aufschrift auf der Schnittfläche. Die Numerierungbeginnt in jeder Unterabteilung mit 1, ein neu hinzutretendesWerk erhält, ohne Rücksicht auf sein Format oder auf seinenspeziellen Inhalt, die nächste freie Nummer. Von der Anwendungeines kompliziertem Numerierungssystems, 1 ) welches auf dieMöglichkeit einer systematischen Einordnung der neuen Zu-gänge Rücksicht zu nehmen hätte, wurde ganz abgesehen; beim1 achkatalog ist nur zu prüfen, ob das einzureihende Werk über-haupt in die betreffende Unterabteilung gehört; ein weiteres istdem systematischen Kataloge zu überlassen. Es war daherim vorliegenden Falle das einfachste Numerierungssystem zugleichdas beste. Die verschiedenen Bände desselben Werkes erhalten
') Z. B.: Numerierung mit kleinern oder grössern Intervallen für Zu-wachs, die sog. springenden Nummern; oder auch: durchlaufende Numerierung,aber Trennung der dieselbe Nummer führenden Werke durch Beifügung ein-facher oder zusammengesetzter Exponenten.