103„ gen unsere philosophische Fakultät, und ins“ besondere gegen meine Person vorgebrachte Be-„ schüldigungen ungegründet sind: so fordert„ mich doch die Ehrliebe auf, zur Rechtfertigung„ unserer Fakultät so wohl, als meiner eigenen„ darin beschuldigten Person folgendes hauptsäch-„ lich dawider zu errinnern.„Erstlich heißt es in obgedachtem Schreiben:„ die Handbücher des Herrn Feders enthielten„Säze, die der Religion gefährlich wären, wo-„ räber unter den Protestanten selbst Bewegungenſollen entſtanden ſeyn.Ich kenne in der That keinen Verfasserirgend eines philosophischen Lehrbuchs, auchunter den katholischen nicht, der sich mehrum die Religion, und selbst um die Offenba-rung interessirt hat, als eben Herr Feder. Ichmuß ein hochw. Domkapitel bitten, die Stellen“ der natürlichen Theologie erwähnten Lehrbuchs„ der Logick, und Methaphysick S. 431 und469. der 5ten Auflage selbst nachzuschlagen,um sich durch eigene Erfahrniß zu überzeugen,wie sehr Herr Feder sich beeifert hat, das Da-seyn der Gottheit und ein zukünftiges Leben„ nach diesem Tode, welches dem ruchlosen Bö-„ ſewicht unmöglich ſo werden kan, wie dem Ge-„ rechten S. 472. durch überwiegende Beweis-„gründe darzuthun, welche doch die vornehm-„ſten Wahrheiten ſind, die unſerer Religion zurStüze dienen. Und wie er noch zuletzt seinephi⸗
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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103
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