102rung, und Kenntnüssen nicht beykämen? Und wiehöflich erklärt darauf der Herr von Dohm, sichüberzeugt zu halten, daß dieses von protestanti-schen, und Catholischen Gelehrten in nicht klei-ner Zahl wahr seye? Folgt nach Feders Logickdaraus, daß unter diesen protestantischen und Ca-tholiſchen Gelehrten Bahrdt, Semmler, Mi-chaelis, Febronius, Eybel, Curalt 2c. nichtbegriffen seyen? Folgt also weiter, daß Thad-däus kein Neuerungssüchtiger Aufklärer, nochhoͤchst gefährlicher Freydeucker, und Irrgeist seye?Darüber wollen wir den van der ScheurenVatter der Philosophie in dem ErtzbischthumeCölln nun vernehmen.Lit. E.Antwort des Professors van der Schü-ren an den Kurator der Universität. (1)Hochwürdigster Herr Kurator,Gnädiger Herr!Die sehr es auch jedem unbefangenen Leser,„W der in der Philosophie ein wenig bewan-dert ist, aus dem Inhalt schon einleuchtenmuß, daß die von dem hochwürdigen Domka-pitel in einem an Se. Kurfürstl. Durchl. vom20ten Jenner ergangenen Schreiben, welchesmir von Ew. Excellenz übergeben wurde, ge-gen(1) S. Klage des Domkapitels Bl. 68.
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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102
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