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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
Entstehung
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65spicle glücklicherer Länder, und bester unter-richteter Männer öffentlich zur Nachahmungaufzustellen, ꝛc. So denken vorurtheilfreie Ka-tholiken von mir. Und nun sollen sogar die Protestanten mei-ne Dissertation misbilligen! Man muß es zwarihren Theologen einräumen, daß sie die Bibelals ihre einzige Glaubensquelle sehr hoch schä-zen, und sorgfältig für die Erhaltung ihresAnsehens wachen. So ward Dr. Bahrdt, dersich an ihr, und an dem Grunde der christli-chen Religion versündigt hatte, von ihnen beymKaiser verklagt, und als er nicht widerrufenwollte, aus dem deutschen Reiche verwiesen.Wo hat sich aber jemals eine protestantischeZeitschrift beklagt, daß ich die H. Schrift lä-cherlich mache? Schenkten sie mir nicht alleihren Beyfall? Folgende kann ich als Zeugenanführen, weil ich selbst Meldung von mirdarinn fand: 1) Die allgemeine deutsche Bi-bliotheck von Berlin. 2) Die allgemeine Lit-teraturzeitung von Jena. 3) Die Gothaer ge-lehrte Zeitungen, 4) Posselts wissenschaftlichesMagazin für Aufklärung, 5) Die Stromataeine Unterhaltungsschrift für Theologen, 6)Die Annalen der neuesten theologischen Littera-tur von Rinteln, 7) Die Frankfurter gelehrteAnzeigen. Etliche aus diesen legten mir Lob-sprüche bey, über die ich erröthen muß, undein Recensent tadelte an mir, daß ich mich ineinem Stücke zu gewissenhaft am alten hielte.Da