„ anzeigen, welcher der Religion, guten Sitten,und dem Staat zuwider, von mir gelehrt,und verdammungswürdig seye.„Bey Sr. Kurfürstl. Gnaden Max Fride-“ rich piæ memoriæ standen zwar dieselbe, undder römische Hof in den Jahren 1779—80„ 83 wider mich auf; allein Höchstdieselbe haben“ sich über meine reine Orthodoxie überzeugt ge-funden, und dem römischen Hof sich dahin er-„ klärt, daß von mir nichts gegen Religion, gute„ Sitten, und den Staat gelehrt würde. — Auch„ das hochw. Domkapitel hat damals schon ineinem Antwortschreiben von Sr. Kurfürstlichen„Gnaden die Berühigung, um welche dasselbe„ gebethen, hierüber erhalten. Die reine Ortho-„ doxie begleitete gewiß diesen Fürsten bis ins„Grab der hohen Domkirche, wo keiner, derwegen einer Heterodoxie nur von weitem ver-„ dächtig ist, gedultet wird.„ Unter der Regierung Sr. KurfürstlichenDurchlaucht meines gnädigsten Herrn legte ichHöchstdenselben unterm 20ten November 1786„ im Angesicht der Domkapitularischen Deputir-ten den Eid der Treue ab, und versprache,„ nichts gegen Religion, gute Sitten, und den„ Staat zu lehren, und schreiben; dieser Eid„ war mir auch bisher immer heilig, und keinerwird mir im Stande seyn, auch in denen unter dieser höchsten Regierung von mir verfertigten Schriften einen Saz heraus zu neh,men
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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