men, der diesem Eide zuwider gehe. Der„Erzbiſchof von Damiat, Pacca, gab mir zwar„ aus sonderbarem Auftrag Sr. Päbstlichen Hei-„ ligkeit unterm 20sten November 1786 die„Weisung, daß ich in Betreff der Matrimonial„ Diſpenſen in meinem Vorlesbuch irrige Säze„ hätte, welche ich nach der Päbstlichen Vorschriftäbändern sollte; allein ich schickte ihm auf derStelle sein Schreiben obrück, mit dem Zusazt,daß ich solches..multis ex causisnicht annehmen könnte, weilen mir nemlich jeneoffenbare Geseze bekannt sind; welche mich umdie Stimme meiner ohnmittelbar vorgeseztenzu hören, verpflichten, und die Reichskonkor-daten offenbar sind, welche dem römischen Hofallen ohnmittelbaren Einfluß über Unterthanender deutschen Kirche absprechen. Freylich mustedieses den Vertrauten des Herrn Pacca mis-fallen.Ferner wünschte ich, daß ein, oder an-„ derer Hochwürdiger Domkapitular meine Vor-„lesungen mit seiner Gegenwart beehrte, er wür-„de selbst Zeuge werden jener Ehrfurcht, mit„ welcher ich von dem Oberhaupt der Kirchespreche, und ihme die von Christo, und derKirche allgemein eingestandene Vorrechte zueigne.Ich
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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