ein jeder, wie würksam der Wille zu Bonn seye.Davon geben die Bönnischen Schriftgelehrten selb-ſten das vollkommenſte Zeugnüß und bilden ſichin ihren Schriften eben so ab, als wie der be-rüchtigte Schneider, wovon unser Schuhlmei-ster sagt:Lesen wir in deinem BucheMeister Schneider dein Gedicht;Ists dann nöthig, daß man sucheWo geschildert dein Gesicht?Du bist dir der beste Maler;Denn du kennst den innern Zug,Der dich schafft in einen PrahlerUnd dir Geilheit giebt genug.Deine Feder ist der Pinsel,Der dich bester Maaßen trifft;Wenn du von der Bonzen InselFliehst, und streust die Welt mit Gift.§. 4.Ganz richtig mit Leipzig. Nirgendwo schweiftauf einer Seite die Neuerungssucht mehr aus,und nirgendwo setzt auf der andern Seite dieSchwär-
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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