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2 (1878) Provinz Rheinhessen
Entstehung
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Die Äohanmter-Cümmcnde zum heiligen Grabe in Mainz.

Taf. XI. Bergt. Seite 277.

sDas Lll. doppelt so grüße colorirte Original befindetsich als Nr. 525a in der Kartcnabtheilung des Dann-städter Staatsarchivs. Gs gibt mir den Neubau von 1742ans dem Platze der alten Commende zum heiligen Grabewieder. Die Einzcichmnig der Heiliggrablapclle fa»dauf Grund eines kleineren colorirten, »a. Zfach so großenRisses statt (Nr. 525 l>), welcher zum Zwecke der Reparaturderselben und der Neuaulage des Stallbaues, der jetztihre letzten Neste enthält, angefertigt wurde. VergleicheSeite 277 uud 278 des Textes. <3e/^

Die Templer-Vommende zu Mühlen (Mühlheimer Hof).

Taf. XII, Veigl. S. 283.

Bezüglich der Einzelheiten sei auf die Angaben Wag-ner's a. a. Ort verwiesen. Die Eovie des Planes nach derAufnahme des Herrn Ioh. Wcißheimer zu Osthofen verdankenwir der Güte des Herrn Max Hcckmann zu Mainz.

Einige Ungcnauigkeitcn in der Bnchstabenbezeichnungsind nach dem Texte leicht zu verbessern. Seite 284, Zeile 4von oben muß es statt „längeren" heißen „kürzeren".

Die ehemalige Stiftskirche St. Martin zu Bingen.

Taf. XIII. Vergl. S. 318.

j^Die sorgliche Aufnahme des Grundrisses dieses merk-würdigen Baudenkmals verdanken wir der Gefälligkeit des HerrnArchitekten Eberhard Sohcrr zu Bingen. Den Auszug ausder alten Stadtaufnahmc, welche sich auf dem Nathhausezu Bingen befindet, vermittelte freundlichst der in der Ge-schichte seiner Vaterstadt fo vielfach bewanderte Herr Kirchen-vorstand Heidenthal daselbst. H.^

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