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ihren Hof zu Wurms, genannt zum Rosenbaum, nach ihremTode eigenthümlich besitzen und gehalten sein, in demselben6 andächtige Dienerinnen zu bestellen, die der Audacht pflegen,Beguinenkleidung tragen, den Klosterfrauen gehorsam sein,jede derselben täglich 25 Paternoster und 25 Ave Mariafür ihr, der Stifter, Seelenheil beten und dafür jährlich2 Pfund Heller empfangen und bei der Feier ihrer Iahr-gedächtnisse im Kloster anwesend sein, so wie dagegen dieKlosterfrauen deufelben jährlich 60 Mltr. Korns verabreichenund für deren Bedürfnisse sorgen sollen, und insofern einederfelben den Klosterfrauen nicht mehr gefallen, oder aus-schweifend werde, daß diefe eine folche aus dem Rofenbaumeutferneu und dafür eine andere ehrbare Schwester aufnehmeilkönnen'); 1391 genehmigt der Dekan zu St. Martin inWorms, daß das durch Krieg, Raub und Brand in seinemWefen heruntergekommene Kloster Himmelskrone, statt der6 Bcguinen in seinem Hofe (zum Nosenbaum) in Worms,deren nur 3 unterhalte ^); 1449 versetzt der Bischof Nein»hard I. von Worms die Veguinen aus dem Hofe zumRosenbaum zu Worms, die da ziemlich frei lebten, ummehrerer Sicherheit willen, in das Kloster Himmelstrone zuHochheim ^).
93. Die Beginnen in der Sporergasse zu Worms.
Die Sporergasse kommt vor 1323: „— »u^or äomoLsittwläi HIs826r8iint «ita, ^Vormaciio in vioo LpursrAÄ826N «ontiAUH äoiaui HvonäarQ OrtliouiL LLrmiu.äLi'"');1350: „— itLill LLH8uin viii. uno. Kali. su^Lr äorun
!) Hess. Archiv II. 428. Note 160 u. S. 471. VoiNatie, in orazt.
ttre^oiii Mpe. (13. März.)2) Hess. Archiv II. 431, Note 168. Ipsu, äie ?Maui et 8e!>Z,Ltia,ui
mait. (20. Jan,).->) Hess. Archiv II. 435, Note 176. Dar.'Wornmo., ?«. 4 r>o8t HIartiui
Nl>8. (12. Nov.)') Bllur, Urk. II. Nr. 891.