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zu Hochhcim und deren Bewohner 4 Pfund Heller, 20 Hellerund 2 Kapaunen Zinsgefälle von benannten Gütern^);1831 beurkunden Clas Glockner zu Hochheim und seineGattin Grede, daß sie von den geistlichen Inngfrauen derz Klanse „zu der Node Gotis" zu Hochheim, zu einem rech-nen Erbe bestanden haben ein Haus und ein Höfchen daran,^zn Hochheim an der Kirche gelegen, ^ Morg. Wingerts in"Hochheimer Mark, und 3 Morgen Wingerts auf dem Kelter-Werg in Hochheimer Mark, um jährlich 1 Pfund Heller ^);N455 verleibt Bischof Reinhard I. von Worms die Beguinen-ßklanse zu Hochheun, deren Insassen früher ein ausschweifen-des Leben geführt und in welcher sich nur noch 2 alte Be-duinen befinden, mit fammt ihren Häufern, Höfen, Zinsen,Gülten und sämmtlichen Gerechtsamen dem Kloster Himmels-! kröne zu Hochheim mit der ausdrücklicheu Bestimmung eiu,daß keine Beguine in diese Klaufe mehr aufgenommen wer-den dürfe nnd die Priorin und der Convent zu Himmelskronenur gehalten fein sollen, die in dieser Klause gestifteten Seelen-messen uud Iahrgedächtuisse in ihrem Kloster begehen zu lasseu°);1456 entscheidet der Pfalzgraf Friedrich I. die Strittigkeiten^ zwischen Dekan und Kapitel zu St. Andreas in Worms und.der Priorin und dem Konvente zn der Himmelskrone in Hoch-lheim, dahin, daß Erstere und ihr Pfarrer zu Hochheim dieKapelle, die Nothgottes genannt, bei der Pfarrkirche daselbst,'dagegen die Klausnerinnen, die dem Pfarrer zu Huchheimlmit allen Pfarr-Rechten gehorfam seyn, die Klanse, derenThüre in die Kapelle zugemauert wird, mit Gülten, Güternund Zugehör behalten, und beide Theile die 8 Kapannen,die auf der Hofstätte der Kapelle und der Klaufe stehen, zu
<) Vllur, Nil. V. Nr. 484. In viZil. öaitiwloinei ^oZt. (23. Aug.).°) Vllur, Url. V. Nr. 497. ?«r. II z,«8t oyiÄV. Npipiiams äoiu.
(14. Jan.).°) Hess. Archiv II. 444—45, Note 187. Laudenvmg, Dienst, nach
Marien Geburt (9. Sept.).
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