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im ind. prät. in hefte 1210. Auf weren st. wären 2785 ist wegen seinerVereinzelung nicht viel Gewicht zu legen.
Einzelne Verba:
schrien; prät. schrey: en^wey i66y, im Versinnern 1585. ZfdA. 45,30 ff.
glichen; st. prät. gleich 2152. 2628: bleich (adj.), beidemal intrans.Weinh., § 426.
e^zen; prät. Sgl. as (= ä%): mas 1925: das 2106, ZfdA. 44, 24 f.
setzen; part. pf. gesät: stat 3020; vgl. ZfdA. 45, 43 ff. Im Vers-innern hat der Schreiber v. 805 gesetzt, wo gesät (gesat^t) den Rhythmusbessern würde.
kumen; ob der Inf. kumen oder honten lautete, läßt sich aus denReimen nicht entscheiden. — prät. Sgl. quam (meist kam geschrieben):vernam 403. 533 u. ö., plur. quamen (kamen):namen 953.
slahan; inf. slagen : sagen 2348; im Versinnern slagen 3021. — slagent623, slage 839, anderseits part. pf. erslahen 2381.
wissen; prät. plur. wisten: listen 2655; im Versinnern enwiste 2422,dagegen enwuste 563. 2423 und der cox\).wuste 2115, wüste 743. Weinh.,§418 f.
miie^en; 2. Sgl. müsest du 385.
haben; die Reime han: (wol)getan 85. 783. 1139. 1259, anderseits:man 281. 920. 1109. 2741: an 1953. 1967: han 1407 zeugen für hanim inf.; ebenso steht im Reim auf ä: ich han 2495. 2747, er hat 2125.[2897 f.: stat s. zur Stelle] wir han 453, ir hant 2287 u. ö., was auf Doppel-formen in der Sprache des Dichters schließen läßt, ZfdA. 44, 9, Anm. 1,363, Anm. 2, 404 Anm. 2. — Prät.: hadeirade 2111. 2911. Im Vers-innern bunte Mischung von hade(n), hadde, hatte; hede, hette, hedde, hetdefür Ind. und Konj. Im Textabdruck ist hade, hede durchgeführt.
sin; Inf. wesen:genesen 221, sonst sin, gesin (88. 102 u. ö.), Brachmann,S. 89, Wolter, S. 39. — 2. pers. plur. ind. ir synt: hynt 705. 2577 s. oben,dagegen sit: %ijt 917. 1747. — 3. pers. plur. ind. prät. weren 2785 ganzvereinzelt; part. perf. gewesen: genesen 535.
tuon; 1. sgl. ind. dun 982 u. ö.; 2. pl. dunt 217; 3. sgl. conj. präs.du 850; 3. sgl. ind. prät. det 217. 894: bet 891. 987. 1519. 3059. 3. pl.dad«2 328. 798. Konj. dete: stete (= statte) 2697: rete (= rsete) 2433:gerede (— gersete) 3025.
wollen; zeigt im ind. plur. stets -o-Formen: wollent 1, wollen 187.188. 304 u. ö.; im conj. steht neben welle 1078, wolle 889. 1774 undzw*//« 1163.
gän und #tf». Beweisende Reime für die -«-Form: gan:plan 63:han 1259, *to (subst.): begat 2679, stan-.getan 119; doch verwendet derDichter einmal (!) auch die -tf-Form: geen -.wen (= wxne) 843; im neu-tralen Reim steht ergeet: let 829, geen : verstecn 189. Vgl. bei Herbort