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Systematisches Verzeichniß der Schmetterlinge der Wienergegend
Entstehung
Seite
266
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⛪ מnicht gerne Spatzen und andere Vögel an ihren Acker gewöhnten, denselbenmit Hanf zu verschanzen, ein Bedenken tragen (*),Wir schlagen daher noch ein anderes, dem vorgehenden nicht sehrunähnliches, aber gewissermassen leichteres, und vielleicht weit bewährteresMittel vor. Dasselbe wird in den Abhandlungen der königl. schwedischenAkademie der Wissenschaften (III. Band) angeführet mit Versicherung,daß mehrere Landwirthe bezeuget haben, sie hätten ihre Rocken= oder Korn-saatfelder von den Saatraupen bloß durch dieses beschützet, daß sie hin undwieder auf dem Acker junge Fichten (*) umgekehrt, mit abgebrochnem Gi-pfel, in die Erde steckten (***). Aber auch dieses Mittel wird, wennman es bloß als eine Vorsorge, eine in der That nur sehr selten nöthigeVorsorge, aus Ungewißheit doch jedes Jahr brauchen soll, vielen bald zubeschwerlich fallen. Vorschläge von solchen Mitteln, die das Uebel, wenn(*) Die Vögel mögen doch wohl manch-vater V Th.) Fichte, nach Clusius (Stirp.mal durch den schon saamentragenden Hanf her-panon. pag. 16.) und noch beym gemeinenzugelocket, oder vielmehr durch diese hoch undVolke Feichten heißt (Pinus Picea Clus. &c.)dicht gewachsene, eine Art eines Gebüschesdas wird bey mehr andern Schriftstellern undbildende Pflanze angenehm bedecket, auf denin verschiedenen Provinzen von Deutschlanddaranstossenden Kohläckern die Tagraupen sehrRothtanne, Harz⸗oder Pechtanne, Ficht-merklich vermindert, oder auch fast ganz ver-tanne oder endlich Pechsichte genennet. Die-zehret haben. Man kann hierüber in den Ab-se letzte Benennung möchte vielleicht für einehandlungen der königl. schwed. Akad. der Wis-botanische deutsche Nomenclatur die schicklichsteenschaften XXXIII. Band Hrn. Gerdes Er-seyn, und alle Uneinigkeiten und Zweifel heben;klärung (93. S.) nachsehen.wo man dann aber auch Tannensichte, Foh-rensichte u. s. w. schreiben müßte.(**) Unsere Landesgenossen müßen wir erin-nern, daß diese Fichten oder Fichtenbäumt(**) „Das Mittel ist folgendes (heißt es(in der Grundsprache der Abhandl. Fürn- und„ dort, in der deutschen hamburgischen Aus-Furntraeden) das sind, was man in Oester-„ gabe, 315. S.): Einige junge Fichtenbäu-reich nach des Clusius Zeugnisse Feren, itz„ me oder Büschchen werden bey der Wur-besser Föhren oder Fohren, anderswo auch„ zel abgehauen, auch der oberste Gipfel weg-Fuhren nennt (Pinus Sylvestris Lin.). Denn„ gebrochen, und verkehret, mit dem Gipfelwas hier zu Lande oder auch bey einigen aus-„ unten, in die Ackererde 18. bis 20. Schrit-wärtigen Naturkundigen (z. B. dem Haus-„ te von einander gestecket.“