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Brüssel königl. Bibl.
Monatshefte für Musikgeschichte IX, S. 177 Note zu 1531. —Publication der Gesellschaft für Musikforschung IV, S. 53 (Neuabdruck).
(1537.)
2. Epicedon Thomae Sporeri.
Strassburg Peter Schoefter und Matthias Apiarius 1537.
Formatangabe fehlt, wohl Duodez.
Zweite Ausgabe dieses Musikdrucks.
Ein Exemplar soll auf der Hofbibliothek zu München sein, dasjedoch bei meiner Anwesenheit daselbst am 25. Mai 1891 nicht auf-findbar war.
3. Sehr grosses T | MAGNIFICAT | OCTO TONOKVM . AV-TOBE | Xisto Theoderico . | Liber Primus . | Bückseite des Titels:Simoni GBINAEO VIBO OMNI | disciplinarum genere ornatissimo.Petrus | Schefterus, & Mathias Apiarius, | S. Dicunt. | Vorwort derselbenals Herausgeber, vgl. Anlage IV.
Schliesst: Argentorati . M . D . XXXVII . | Calendas Augusti . |Bückseite des Titels: Joan. Sapidus Pio Cantori. | Verse.
Inhalt: Primi Toni | nämlich das Magnificat in sieben Tonlagen.Hierauf: Errata . In Tenore . |
Quersext, 4 Stimmbücher, eine Vagans fehlt dem Münchner Exem-plare, ob dieselbe überhaupt vorhanden, bleibt unbestimmt.
Tenorstimme 20 n. gez. Blätter mit Signatur Aij — Cv mitobigem Titel.
Discantstimme. Titel mit grossem D | Magnificat, Liber Primus. |Bückseite leer. 23 n. gez. Blätter + 1 n. gez. leeren Blatt und denSignaturen aij — diiij.
Altstimme. Titel mit grossem A | Magnificat, Liber Primus. | Bück-seite leer. 21 n. gez. Blätter + 3 n. gez. Blätter, welche leer. Mit Signa-turen aaij — Ddiij.
Bassstimme. Titel mit grossem B j Magnificat, Liber Primus . |Eückseite leer. 25 n. gez. Blätter mit den Signaturen Aaij — ddv.
Musiktypendruck auf fünf Linien in Cölner Notation, Antiquatype.
München Hofbibliothek (mus. 188).
Undatirte Strassburger Drucke Peter Schoeffers ohnebestimmbares Datum.
1. Grosses T links in Holzschnitt, rechts davon: Fünft' vnd | sechzigteütscher | Lieder, vormals | im truck nie vss | gangen. | Das grosse Tähnelt dem im Gesangbuche Walthers Worms 1524 und nimmt fast die
Alterthum in Süddeutschland. III. Jahrgang. Freiburg i. B. 1841. Octavo. S. 76.Ueber ihn als Musiker G. Schilling, Encyclopädie der musicalischen Wissen-schaften. 1835. II, S. 412. Sixt Dietrich gehörte wohl auch der Wiedertäufer-secte an.
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