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Vnd der geliehen fint man vil,
Do er geschossen hat vom zil.
In seiner musick die er acht.
Sich selbs von kunst vnd art gemaclit.
Vnd michel furtern trukken lan.')
Zu Basel als ich das verstan.
Zu ersten facht mein Salue an . |Am Ende: Getruckt zu Mentz durch Peter Schöffern . VfT santMatheis Abent. 2 ) Anno M . D . XII . | Rückseite dieses Blattes leer.Kleinquerquarto, 4 n. gez. Blätter + 82 Seiten + 1 n. gez. Blatt.Leipzig Stadtbibliothek und Berlin kön. Bibliothek (ohne Titelblatt).Monatshefte für Musikgeschichte I, S. 115 —125 mit obiger Be-schreibung nebst wörtlichem Abdruck der Vorreden der Schrift. (R.Kitner.) — Aufsatz von A. G. Bitter in der allgemeinen musikalischenZeitung. Leipzig 1869 Nr. 16 u. 17. — Weller, repertorium (etwasabweichende Beschreibung) n. 737. — Kienemund, H. B., kurze Ge-schichte des katholischen Kirchengesangs. Mainz. IL Auflage (1850)S. 167. — Becker, C. F., die Tonwerke des XVI. und XVII. Jahr-hunderts oder systematisch - chronologische Zusammenstellung der indiesen zwei Jahrhunderten gedruckten Musikalien. Leipzig 1847. Quarto.Spalte 265. — Ein Neuabdruck erschien Berlin 1869. 15 Sgr. —Janssen, Geschichte des deutschen Volkes I, 211. — Katholik 1877 b ,S. 416 — 417 (Dr. Falk, zur Beurtheilung des XV. Jahrhunderts). —Goedeke, Grundriss II. Aufl. II, 26 (nebst Inhalts - Verzeichniss derLiederanfänge).
Die Schrift theilt sich in einen Theil für Orgel und einen solchenfür die Laute. S. 57 steht: Hienach fahet an Tabulator vff die Lauten.Ein stim zu singen, die andern zwicken.S. 79: Zwicken mit dreien.
Die Notirungsweise ist auf sechs Notenlinien, die Type die notachoralis (auch Cölner Notation oder Fliegenfüsse genannt), in Druck,nicht Holzschnitt. Ein Facsimile in Monatshefte für Musikgeschichte I,zu Nr. 7 und 8 der Beilagen. Die Notation der Musik ist für dieOrgelstücke die eben erwähnte deutsche oder Cölner, für die Lauten=stücke die von Hans Virdung' in dessen Musica getutscht Basel 1511erklärte Buchstabenschrift (Facsimile in Monatshefte für Musikgeschichte I,Beilage und musikalibche Zeitung 1831 B. 33).
1) Gemeint ist der Druck: Musica getutscht und aussgangen durchSebast. Virdung, priesters von Amberg, und alles gesaug auss den noten indie tabulature dieser benannte dryer Instrumente der Orgeln: der Laute undd. Flöten transferieren zu lernen. Kurzlich gemacht etc. 0. 0. (Basel Furter1511.) Kleinquerquarto, mit zahlreichen Holzschnitten. Neudruck Berlin 1882in den Publicationen der Gesellschaft für Musikgeschichte. In diesem Drucksind die Musiknoten noch Holzschnitte, wie Arnold Schlick der Aeltere inseinen Tabulaturen Vorrede II sagt.
2) 20. September 1512.
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